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CAD Software zur übergreifenden Produktentwicklung

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Solidworks 2019 von Dassault Systèmes hilft Innovatoren, ihre Neuentwicklungen schneller in die Produktion zu bringen. Zudem unterstützt das Design-Ökosystem die Konstruktionsleistung und Detailgenauigkeit und löst komplexe Probleme. Neue Features bieten u. a. mehr Flexibilität bei der Prüfung großer Baugruppen und VR/AR-Erlebnisse von Designs durch Extended Reality.

 

Die neueste Version der 3D-Design- und Engineering-Anwendungen von Dassault Systèmes. Hilft nicht nur dabei, den Entwicklungsprozess zu verbessern, sondern soll auch neue Erlebnisse für eine neue Art von Kunden in der heutigen Industrie Renaissance zu schaffen.

Durch die 3D Experience Plattform von Dassault Systèmes unterstützt Solidworks 2019 den Prozess von der Konstruktion zur Fertigung mit digitalen Funktionen zur Lösung komplexer Konstruktionsaufgaben und zur Erleichterung der Detailarbeit im Engineering. Neue Features lassen Entwicklerteams große Datenmengen besser verwalten und vollständigere digitale Ansichten eines Designs erstellen. Neue Technologien und Workflows verbessern die Zusammenarbeit und gestatten immersive, interaktive Erlebnisse während Konstruktion und Engineering.

Teleskopkonstruktion mit 100.000 Teilen

„Mit Solidworks unterstützen wir die Realisierung des 10-Meter-Teleskops Maunakea Spectroscope Explorer (MSE), das neue Wege für wissenschaftliche Entdeckungen aufzeigen wird“, sagt Greg Green, mechanischer Konstrukteur/Instrumentenbauer der Canada-France-Hawaii-Teleskop-Anlage. „Unsere Konstruktion generiert einen großen und wachsenden Datensatz. Die produktionsfertige Version des Teleskops wird am Ende über 100.000 Teile enthalten. Wir brauchten daher eine Technologie, die große Konstruktionsprojekte bewältigen kann, und Soldworks schafft das.“

Die Version 2019 bietet außerdem erweiterte Funktionen z. B. bei der „Prüfung großer Konstruktionen“, die Anwendern eine größere Flexibilität für die schnelle Abfrage oder Änderung von Modellen bietet. Sie verwendet eine neue Grafikarchitektur für Teile und Baugruppen. Diese Architektur bietet eine reaktionsfähigere Echtzeitanzeige, insbesondere bei großen Modellen. Sie nutzt moderne Open GL (4.5) und hardwarebeschleunigte Wiedergabe zur Aufrechterhaltung einer hohen Detailgenauigkeit und Frame-Rate beim Schwenken, Zoomen oder Drehen großer Modelle. Darüber hinaus können Teams mit Version 2019 auch mit Beteiligten außerhalb der Design-Community kommunizieren, indem sie Teile und Baugruppen direkt mit Markierungen (Stift-/Touch-fähig) versehen, diese mit dem Modell speichern und als PDF exportieren.

Extended, Virtuel und Aufmented Reality

Ein weiteres wichtiges Feature von die „Extended Reality“ (XR). Mit dieser neuen Anwendung lassen sich in Solidworks erstellte CAD-Daten veröffentlichen, einschließlich Beleuchtung, Kameras, Materialien, Aufklebern und Animationen für Bewegungsstudien, und mit Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) sowie Web-Viewern erleben. Immer günstigere immersive Geräte tragen zum wachsenden Technologie-Ökosystem und zur Zunahme von interaktiven Erlebnissen bei. Anwender können mit XR die gemeinschaftliche interne und externe Konstruktionsprüfung verbessern, Designs effektiver kommunizieren und Nutzer hinsichtlich Montage und Handhabung der Produkte schulen. Damit verstärkt sich das Vertrauen in die Konstruktionen bereits während des gesamten Entwicklungsprozesses.

„Die neueste Solidworks Version ist vollgepackt mit Verbesserungen und Innovationen, die auf Erkenntnissen und Rückmeldungen der Anwendergemeinschaft basieren. Wir entwickeln unsere Lösungen in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit, Qualität und Produktivität immer weiter und die Ausgabe 2019 liefert ein komplettes Design-Ökosystem“, sagt Gian Paolo Bassi, CEO Solidowrks bei Dassault Systèmes. „Konstrukteure und Ingenieure, die Performance, Detailgenauigkeit und Innovation priorisieren und die Storytelling-Funktionalitäten von VR und AR suchen, können nun den Prototyping-Shop der Zukunft erleben, in dem digitale Konstruktionsdaten die Teilevisualisierung in 3D erleichtern und den Übergang von virtuell zu real verbessern.


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