rheintacho0418Rheintacho FC und FE Drehzahlsensoren sind bereits seit vielen Jahren im harten Alltagseinsatz bewährt. Trotzdem kam nun im Rahmen eines Kundenprojektes die Forderung nach einem in dieser Form noch nicht durchgeführten Test. Der Anwender hatte auf Grund seiner Erfahrung aus dem Praxiseinsatz seiner Geräte und dem Störungspotential bei der Nutzung von Elektronik-Komponenten extreme Anforderungen an die Stabilität der Bauteile – im konkreten Fall des Drehzahlsensorsgegen Temperaturwechsel.

Das Projektteam hat für die Anwendung eine Kombination zweier Drehzahlsensoren aus seinem Baukastensystem konzipiert: Mechanisch basierend auf dem FC-Sensor, elektronisch aufbauend auf dem FE-Sensor, Ausführung als 2-Kanal Hall-Differenzsensor und geeignet für die Erfassung von Drehzahl und Drehrichtung. Stillstandserkennung (0 Hz) ist möglich, ebenso Anschlussinterface mit einem weitverbreiteten Deutsch-Steckertyp. Die Schutzart beträgt sensorseitig IP6K9K/IP67.

Auf Grund des intelligenten und modernen elektronischen Aufbaus eignen sich Mechanik und Elektronik sehr gut, um extreme Temperaturwechselbelastungen zu widerstehen. Trotzdem wartete bei dem im Folgenden beschriebenen Testablauf auch das Entwicklungsteam gespannt auf die Ergebnisse.

Der Testablauf ist sehr einfach und extrem anspruchsvoll: 1000 Wechselzyklen zwischen -40° und 125 °C. Die Wechselzeit zwischen den beiden Grenztemperaturen beträgt max. 30 s, die Verweildauer bei den jeweiligen Grenztemperaturen 40 min. Das Ergebnis: Alle getesteten Drehzahlsensoren haben diese „Folterstrecke“ voll funktionsfähig überstanden.


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