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Maschinenelemente für Ihre Konstruktion im Maschinenbau

IgusWartungsfreie Kunststoff-Kolbenringe zum Clipsen ersetzen immer häufiger aufwändig hergestellte PTFE-Bänder. Sie lassen sich mit nur einem Handgriff montieren.Seit rund zehn Jahren realisiert Igus kundenspezifische Kolbenring-Anwendungen, maßgeschneidert in Geometrie und Werkstoff. Nun bietet das Unternehmen auch Kolbenringe für „jedermann“ als breites Katalog-Standardprogramm an.

Die clipsbaren Führungsringe kommen z. B. in Ventilen, Aktuatoren und Hubelementen zum Einsatz u. a. in Armaturen, der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, der Chemie- und Medizintechnik. Sie brauchen keine Schmierung, sind verschleißfest, haben ein definiertes Spiel und sind formstabil, auch bei Kantenlasten. Damit eignen sich die „iglidur“-Kolbenringe für lineare und/oder rotatorische Bewegungen, Hub- oder Schwenkbewegungen.

Die einbaufertigen Kolbenringe werden mit nur einem Handgriff montiert, im Hinterschnitt einer Aufnahme oder auf dem Einstich einer Kolbenstange. Sie werden angelegt, geclipst und schnappen dann ein. Damit lösen sie immer häufiger PTFE-Bänder ab, die umständlich aus Rohmaterial gestanzt oder geschnitten werden, dann manuell in eine Nut eingebracht werden müssen, ehe anschließend der Kolben übergestreift wird. Überdies reduzieren sich durch die einfache Handhabung der Kolbenringe mögliche Fehlerquellen – es findet keine Verformung statt und Fehler beim Einbau werden nahezu ausgeschlossen.

Kunststoff-Kolbenringe aus dem tribo-optimierten Universalwerkstoff „Iglidur J“ sind jetzt ab Lager lieferbar in 13 Abmessungen für Wellendurchmesser 10 bis 70 mm. In Wunschwerkstoff und -maß sind sie ab sofort lieferbar in maximal zehn Tagen. Dazu stehen auf Basis des Gleitlager-Katalogprogramms des Unternehmens alle „iglidur“-Werkstoffe und -Standardlagerabmessungen zur Verfügung. Bevorzugte Kolbenring-Materialien sind lt. Hersteller vor allem der FDA-konforme Werkstoff „Iglidur A180“, „Iglidur X“ für Chemie und Hochtemperatur, der Lowcost-Werkstoff „Iglidur J4“ sowie „Iglidur J350“ für Anwendungen bei über 90 °C.


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