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Elektronische Bauelemente für elektrische Schaltungen

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  • Mobile Brennstoffzelle mit TÜV-SÜD Zertifikat
  • Von der kleinen Dreheinheit mit 15 mm zum Großwälzlager bis 1400 mm
  • Solidworks 2019 bringt Produkte schneller in die Fertigung

eph0918EPH-Elektronik präsentiert die welt­weit erste mobile Brennstoffzelle für netzferne Stromversorgung mit TÜV SÜD Zertifikat. Die "G-E-O-S Donator C380“ arbeitet im Verbund mit Batterien als Hybridsystem mit Ladefunktion. Sie wird mit sauberem Wasserstoff betrieben, leistet 380 W und erfüllt sicherheits- und produktionstechnische DIN EN-Normen. Das hat TÜV SÜD geprüft und zertifiziert.

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rodriguez0918FMB Halle 20, Stand G27

In den letzten Jahren hat Rodriguez zahlreiche Investitionen in den Maschinenpark getätigt. So können im Bereich der Präzisionslager Großwälzlager mit Außendurchmessern bis 1400 mm auch die immer stärker nachgefragten Dreheinheiten mit kleinerem Durchmesser ab 15 mm gefertigt werden.

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solidworks0918Fachartikel

Solidworks 2019 von Dassault Systèmes hilft Innovatoren, ihre Neuentwicklungen schneller in die Produktion zu bringen. Zudem unterstützt das Design-Ökosystem die Konstruktionsleistung und Detailgenauigkeit und löst komplexe Probleme. Neue Features bieten u. a. mehr Flexibilität bei der Prüfung großer Baugruppen und VR/AR-Erlebnisse von Designs durch Extended Reality.

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schmersal EMO Halle 25, Stand D 04

Die neue Maschinenrichtlinie (2006/42/EG) gestattet die Nutzung von so genannten Sonderbetriebsarten: Unter bestimmten, exakt definierten Bedingungen darf eine Maschine beispielsweise während des Einrichtens mit geöffneter Schutztür betrieben werden. Die Schmersal-Gruppe bietet dem Maschinenbau mehrere Baureihen von Zustimmungsschaltern und ein Modul zur Geschwindigkeitsüberwachung, um diese Betriebsraten durchführen zu können.

Vor der Einführung der Maschinenrichtlinie wurden die Sonderbetriebsarten nur in C-Normen für einzelne Maschinengruppen wie in der EN 12417 für Bearbeitungszentren beschrieben. Sie erleichtern Umrüst- oder Servicearbeiten erheblich und können damit die Stillstandszeit deutlich reduzieren. Allerdings muss der Maschinenbauer zusätzliche Maßnahmen ergreifen, um auch im Sonderbetrieb den richtlinienkonformen Personenschutz zu gewährleisten.

Im Zentrum stehen hier handbetätigte Zustimmungsschalter, die der Bediener in einer Mittelstellung gedrückt halten muss, wenn die Maschine in einer Sonderbetriebsart bei geöffneter Schutztür und verlangsamter Geschwindigkeit betrieben wird. Lässt er den Taster des Schalters los oder drückt ihn über eine Mittelstellung hinaus durch, wird der Steuerbefehl sicherheitsgerichtet unterbrochen. Die Zustimmungsschalter unterscheiden sich u. a. durch die Gehäusebauform und durch Zusatzfunktionalitäten, die alle normgerecht in den Sicherheitskreis integriert werden können. Darunter ist auch eine kabellose Variante, die über den sicherheitsgerichteten „Easalan Wireless“-Funkstandard kommuniziert. Das Unternehmen appeliert an die Konstrukteure des Werkzeugmaschinenbaus, die neuen Freiheiten zu nutzen und dem Anwender der Maschinen damit Vorteile zu bieten. Durch die Zustimmungsschalter ist der Bediener einer Werkzeugmaschine beispielsweise in der Lage, neue Formateinstellungen zu überprüfen oder Bewegungsabläufe exakt einzuprogrammieren bzw. zu teachen. Das erhöht den Bedienkomfort und verkürzt Umrüst- und Einrichtzeiten.

Ebenfalls für die für die Realisierung von Sonderbetriebsarten wurde das „Protect Drive Monitoring System“, kurz PDMS entwickelt. Es soll  die Geschwindigkeitsüberwachung z. B. von Spindel- oder Achsantrieben sicherstellen. Das System stellt sicher, dass bei Betriebsarten wie „Prozessbeobachtung“ oder „Einrichtbetrieb“, das heißt bei geöffneter Schutztür, die definierten Geschwindigkeiten nicht überschritten werden.


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