Industrie aktuell

Sensorik für die automatisierte Fertigung

rheintacho0214Für Anwendungen, bei denen die Sensorspitze besonders hohen Drücken ausgesetzt ist, hat Rheintacho die Hochdrucksensoren FE-hp entwickelt. Bei dieser Baureihe profitieren die Anwender von einer extrem kleinen Bauform mit einer Tauchtiefe von nur 14,7 mm und einer Heavy Duty-Ausführung mit Messinggehäuse. Die FE-hp Sensoren sind besonders für den Einsatz in hydraulischen Antrieben mit hohen Drücken bis zu 275 bar bestimmt.

Sensoren, die in Maschinen wie beispielsweise Orbitalmotoren eingesetzt werden, müssen höchsten Anforderungen entsprechen. Deshalb haben die Entwickler dafür gesorgt, dass weder Schmutz und Nässe noch intensives Reinigen dem Sensor etwas anhaben können. Die Sensoren erfüllen die Schutzarten IP69K und IP67. Sie arbeiten in einem breiten Frequenzbereich von 0,1 bis 20.000 Hz und gewährleisten eine hohe EMV-Stabilität.

Die kleinen und sehr flexiblen Drehzahlsensoren behaupten sich in vierter Generation seit Jahren im harten Alltagsbetrieb. Verantwortlich für diese Robustheit sind der Aufbau der Kabelausleitung und die Abdichtung mittels intelligent positioniertem O-Ring. 
weiterer Beitrag des Herstellers 
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