ASMASM stellt aus der Produktfamilie „Posirot“ die magnetischen Inkrementalencoder PMIR7 in Verbindung mit dem Sensorkopf PMIS4 vor.  Die Magnetringe gibt es für drei verschiedene Wellendurchmesser, erreichen bis zu 184.320 Pulse pro Umdrehung und sind geeignet für schwierige Umgebungsbedingungen. Das inkrementale, berührungslose Messsystem PMIS4/PMIR7 besteht aus einem Sensorkopf PMIS4 und einem Magnetring PMIR7 mit Indexmarke.

Der Sensorkopf wird aus einem allseitig geschlossenen Metallgehäuse gefertigt und kann mit drei verschiedenen Magnetringen kombiniert werden, deren Innendurchmesser 27, 35 oder 50 mm beträgt. Die Positionssensoren sind ein genaues, schnell arbeitendes und robustes Messsystem mit dem eine Auflösung von bis zu 184.320 Pulse/Umdrehung erreicht werden kann. Die Führungstoleranz beträt ±1 mm.

Das geschirmte Metallgehäuse des Sensorkopfes bietet einen hohen Schutz gegen elektromagnetische Störungen und thermische Überlastung und verfügt über die Schutzart IP67. Da das Messsystem magnetisch arbeitet, ist es unempfindlich gegen Verschmutzungen z. B. durch Öl oder Staub, und somit für den Einsatz in rauer, staubiger Industrieumgebung geeignet.

Die Magnetringe stehen mit dekadischer, binärer oder Grad-Teilung zur Verfügung und erreichen entsprechend bis zu 102.400 Pulse/Umdrehung, 131.072 Pulse/Umdrehung oder 184.320 Pulse/Umdrehung. Der Temperaturbereich erstreckt sich von -40° bis +85 °C, die maximale Impulsfrequenz beträgt 480 kHz. Als Ausgangsarten stehen HTT, TTL und TTL24V zur Verfügung.


weiterer Beitrag des Herstellers        Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!