Industrie aktuell

Sensorik für die automatisierte Fertigung

Baumer06191Raue Umgebungsbedingungen und regelmässigen Reinigungszyklen sind Sensoren in Outdoor sowie Hygiene- und Washdown-Anwendungen häufig ausgesetzt. Die IP-Schutzartklassen IP 68 und IP 69K gewährleisten, dass sie diesen anspruchsvollen Bedingungen standhalten – getestet im Neuzustand. Was passiert aber während des mehrjährigen harten Einsatzes im Feld? Mit "Protect+" bietet Baumer eine Lösung für diese Herausforderung.

Die Sensoren zur Objekterkennung wie optische oder induktive Sensoren sowie Sensoren zur Kraftmessung sind nach den besonderen Protect+ Designrichtlinien mit speziellen Materialien entwickelt worden. Die dadurch erreichte Dichtigkeit wird zusätzlich durch ein besonders strenges Testverfahren, das die Sensoren durchlaufen, verifiziert. Die Testreihe simuliert zunächst den Alterungseffekt von Sensoren mit Temperaturschocktests in der Luft und im Wasser und erst dann werden die IP 68 und IP 69K Tests durchgeführt. Somit garantieren Sensoren mit Protect+ höchste Dichtigkeit über den gesamten Lebenszyklus. Die Erkenntnisse aus der partnerschaftlichen Arbeit mit Kunden, die Maschinen und Anlagen in extremen Bedingungen betreiben, fliessen in die ständige Weiterentwicklung der Designrichtlinien und Produktionsprozesse mit ein.

So wurde unter anderem der Dehnungssensor DST55R zur Kraftmessung speziell für raue Anwendungen in der mobilen Automation entwickelt. Dank ihrer intelligenten Konstruktion, dem Einsatz widerstandsfähiger Materialen und dem durchdachten Dichtigkeitskonzept sind die Dehnungssensoren langzeitunempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Staub. Trotz rauer Umgebungen und vieler Reinigungszyklen liefern die Sensoren dank Protect+ zuverlässige Messwerte über die gesamte Lebensdauer.


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