Industrie aktuell

Kommunikation-Bausteine für die vernetzte Fabrik

Turck0519Mit den IM12-Interfacegeräten lassen sich die Vorteile der IMX12-Familie von Turck nun erstmals auch für Applikationen mit nicht eigensicheren Signalen nutzen. Die IM12 zählen zu den schmalsten Geräten am Markt und sparen bei nur 6 mm Breite pro Kanal Platz im Schaltschrank.

Harting0519Bahnreisende erwarten heute leistungsfähige Internetzugänge: Sie wollen während der Bahnfahrt privat surfen oder das Abteil als mobilen Arbeitsplatz nutzen. Die Bahnbetreiber müssen also eine entsprechende Dateninfrastruktur anbieten, um den steigenden Kundenanforderungen gerecht zu werden. Hierfür sind neue Verkabelungssysteme notwendig. Harting hat für die Verkehrstechnik Lösungen entwickelt.

Harting0419Die Harting Technologiegruppe kooperiert mit TE Connectivity (TE), einem weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Konnektivität und Sensorik. Gemeinsam wollen beide Partnerunternehmen Single Pair Ethernet (SPE) als De-facto-Infrastrukturlösung für das industrielle Internet der Dinge (IIoT) voranbringen. Die beiden Unternehmen wollen Lösungen für die SPE-Infrastruktur entwickeln.

Hannover Messe Halle 9, Stand F62

Vom Sensor oder Aktor in jede Cloud in weniger als einer Minute, wo früher komplexe Integrationsprojekte über mehrere Wochen oder gar Monate erforderlich waren: Mit diesem Plug-and-play-Versprechen stellt Cloudrail Licobo ihre neue Cloudrail.Box für IO-Link-fähige Sensoren und Aktoren vor.

 

phoenic0319Hannover Messe Halle 9, Stand F40

Die Unternehmen Phoenix Contact, Weidmüller Interface, Reichle + Massari (R+M), Belden sowie Fluke Networks kündigen eine Technologiepartnerschaft für das Single Pair Ethernet (SPE) an. Die Unternehmen entwickeln und unterstützen die gemeinsam in die Normierung eingebrachten Steckgesichter der IEC 63171-2 (Büroumgebung) und IEC 63171-5 (Industrieumgebung).

turck0319Hannover Messe Halle 9, Stand H55

Die Simple IO-Link Device Integration, von Turck kurz SIDI, vereinfacht das Handling von IO-Link Devices in Profinet-Engineering-Systemen. Da die Devices bereits in der GSDML-Datei des Masters integriert sind, kann der Nutzer die Geräte aus der Gerätebibliothek (beispielsweise im TIA-Portal) auswählen und über Drop-Down-Felder in seinem Projekt integrieren, als wären die Geräte Submodule an einem modularen I/O-System.

Diese Webseite wird Ihnen präsentiert von: