Industrie aktuell

Linearantriebe: mechanisch und elektrisch

Igus02141Automatica Halle A4, Stand 103

Die robuste Antriebseinheit ‚Drylin SLW protect‘ von Igus eignet sich für Einsätze in härterer Umgebung. Die Spindel des Lineartisches ist durch das widerstandsfähige Drylin W-Profil geschützt, wodurch auch Schläge oder herabfallende Teile problemlos weggesteckt werden. Sowohl die Gewindemutter und die -spindel als auch die Drylin W-Linearführung können so sicher verfahren.

Geht es hingegen nicht um Robustheit sondern um Leichtigkeit, eignet sich die Aluminium-Hohlwelle AWMR im Zusammenspiel mit dem Drylin Polymerlinearlager RJMP in zwölf und 16 mm Durchmesser. Mit einer Wandstärke von 2 mm eignet sich die äußerst leichte Paarung für Einsätze, in denen es um Gewicht und/oder Geschwindigkeit geht und wo jedes Gramm zählt. Die Oberfläche ist hartanodisiert und bietet sehr gute Reibwerte bei gleichzeitiger Korrosionsbeständigkeit. Wo begrenzter Platz eine Rolle spielt, hilft der Drylin E Radialbausatz.

Hier kann der Elektromotor über eine Riemenscheibe und einen Zahnriemen umgelenkt und neben der Linearachse montiert werden, wodurch sich das Modul individuell verbauen lässt. Auch bei den ‚Dryspin‘ Gewindetrieben (Bild) gibt es mit dem DST-JFCRM ein Flanschlager, das sich durch seine schlanke Bauform für den Einsatz in begrenztem Bauraum eignet. Die Schlüsselflächen der Flanschmutter in Baugröße 10 sorgen außerdem für zusätzliche Verdrehsicherung. Sie sind erhältlich für alle Dryspin Steilgewinde, die sich wie die anderen Gewindespindeln mit den Drylin E-Spindelmotoren kombinieren lassen.
weiterer Beitrag des Herstellers 
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