Industrie aktuell

Linearantriebe: mechanisch und elektrisch

ief0513IEF-Werner bietet zu jedem ihrer Antriebskonzepte Versionen an, mit denen sich auf einer Lineareinheit mehrere Schlitten verfahren lassen. Weil nur eine Lineareinheit erforderlich ist, eröffnet das den Konstrukteuren ganz neue Perspektiven: Der Konstruktionsaufwand verringert sich und Anlagen können kompakter gestaltet werden. Sind die Lineareinheiten mit Spindel- oder Zahnriemenantriebausgestattet, können maximal zwei, bei Linearmotorantrieben auch mehr Schlitten unabhängig voneinander verfahren werden.

Die Variante G der Lineareinheit 160/15 zum Beispiel besitzt zwei Zahnriemen, die über zwei Motoren angetrieben werden. Falls es die Anwendung erfordert, müssen somit keine zwei Lineareinheiten nebeneinander angeordnet werden, eine Einheit genügt. Damit spart der Monteur erheblich Zeit, weil das Ausrichten entfällt. Auch der Platzbedarf fällt im Gegensatz zu separaten Einheiten deutlich geringer aus. Dadurch lassen sich Anlagen erheblich kompakter gestalten. Die Linearachse ist zudem mit einem integrierten Kollisionsschutz ausgestattet.

Eine weitere Variante dieses Moduls ist die Version GPA. Damit lassen sich zwei Flächenportale im gleichen Arbeitsraum betreiben. Möglich macht das ein Parallelantrieb, der die beiden Schlittenpaare separat antreibt. Auch mit dieser Version können Maschinen kompakter gestaltet und rationeller montiert werden. Zum Einsatz kommen diese effizienten Versionen zum Beispiel in Bestückungsautomaten, Transportstraßen oder Dosier- und Abfüllanlagen.


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