Industrie aktuell

Linearantriebe: mechanisch und elektrisch

a-driveSPS/IPC/Drives Halle 3 Stand 311

A-Drive stellt den konfigurierbaren Linearstellzylinder EKA vor, bei dem der zur Anwendung passende Antrieb und die Mechanik aus einem Systembaukasten ausgewählt werden. Dabei kann der Schwerpunkt bei der Auslegung auf Wirkleistung, Lebensdauer oder auf die Kosten gelegt werden. Eine passende Ansteuerelektronik gibt es auch.

Die Baureihe EKA steht für höchste Flexibilität durch universelles Design. Die mechanische Stelleinheit ist modular aufgebaut und kostenoptimiert. Bei der Baugröße 60 stehen vier Spindelarten zur Auswahl. Dabei sind verschiedene effiziente Antriebstechnologien wählbar, die alle genau auf die Mechanik abgestimmt sind. Der Hersteller folgt dabei dem Trend, zunehmend elektrische Antriebstechnik als Alternative zu Fluidantrieben einzusetzen. Dies gilt für unterschiedliche Anwenderbranchen wie Verpackungstechnik, Medizintechnik, Pressen, Metallverarbeitung oder Montage- und Prüfautomaten. Die elektrischen Stellantriebe arbeiten dynamisch, kraftvoll und mit variablen Geschwindigkeiten. Als Teil des Systembaukastens ist der EKA zeitsparend und preisbewusst konstruiert sowie erprobt, wie es Sonderlösungen häufig nicht sind.

Die passende Ansteuerelektronik gibt es in zentraler oder dezentraler Ausführung und mit mindestens einem gängigen Feldbussystem (CAN). Bei den Performance-Servos sind die gängigen Schnittstellen modular erweiterbar. Dies ermöglicht eine Kontrolle hinunter bis zur Ebene des Aktors in Bezug auf Motortemperatur, Stromaufnahme, Positionierung oder Geschwindigkeitsverlauf. Somit ist eine präventive Diagnose ebenso möglich wie die Planung von Wartungsintervallen oder eine kurzfristige Verringerung der Taktzahl, um ungewollten Maschinenstillstand zu vermeiden.


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