Industrie aktuell

Linearantriebe: mechanisch und elektrisch

MontratecMotek Halle 1, Stand 1328

Montratec zeigt seine neue Shuttle-Generation sowie den Einsatz seines Monoschienen-Transportsystem Montrac. Der schnelle Shuttle eignet sich für den Einsatz insbesondere bei großen Intralogistikprojekten. Der Shuttle ist mit einem leistungsfähigeren Prozessor ausgestattet als der bisherige. Neu gibt es die Möglichkeit für Wireless-Kommunikation und zusätzliche Funktionen direkt auf dem Shuttle durchzuführen. Auf der Motek werden die neuen Produkte imposant in Szene gesetzt.

Der Shuttle kann bis zu 60 m/min fahren (optional bis 90 m/min) und schwere Gewichte transportieren. Bisher waren Geschwindigkeiten von 30 m/min sowie eine Zuladung von 28 kg möglich. Auf der Motek sehen die Besucher die Funktionsweise des Transportsystems Montrac einmal anders: An einer Bar können Gäste mit einem Touch Panel Getränke bestellen, die vom Transportsystem Montrac serviert werden. Diese Anwendung demonstriert die Montrac-Eigenschaften wie sanfter Transport sowie direkte Ansteuerung der gewünschten Empfängerstation mit der Chaos-Technology.

Montrac garantiert dem Anwender Flexibilität beispielsweise in punkto Auf- und Umbau sowie Erweiterungen, Anpassung an Platzverhältnisse und modulare, kompatible Komponenten. Das zuverlässiges Transportsystem läuft störungsfrei, da jeder Shuttle mit einem Handgriff aus dem Produktionsprozess entfernt werden kann, ohne dass die Anlage angehalten wird. Die kontinuierliche Stromübertragung garantiert, dass die Shuttles während der Fahrt nie auf der Strecke stehen bleiben. Die einzigen aktiven Komponenten einer Montrac-Anlage sind die Shuttles und die Weichen. Der Shuttle ist so konzipiert, dass er generell wartungsfrei ist; die Monoschiene ist als passives Element immer funktionsfähig.

Montrac wird gänzlich elektrisch betrieben, es entfallen kostenintensive Pneumatikkomponenten und deren Anschlüsse. Die Speisung erfolgt direkt über die Stromschienen, so dass das System keine oder nur eine geringe Verkabelung benötigt. Steuerungsaufwand wird reduziert oder ist sogar komplett überflüssig. Durch einen zusätzlichen Stromabnehmer können Werkstücke auf den Shuttles während der Fahrt mit Strom versorgt werden, um sie zum Beispiel zu testen oder Betriebssysteme aufzustarten.


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