Industrie aktuell

Linearantriebe: mechanisch und elektrisch

afag1218Afag ergänzt sein Angebot an bewährten Spindelauslegern um die stärkeren Module der FL-Serie. Die neuen Komponenten sind bei gleicher Modulgeometrie deutlich kräftiger, als die Standard-Ausleger aus dem Handlingbaukasten. Möglich macht das eine kleinere Spindelsteigung.

Bei Fügeoperationen oder Einpressvorgängen mit größeren Kräfteanforderungen stießen die Spindelausleger bisher an ihre Grenzen. Speziell für solche Fälle erweitert der Handlingspezialist sein Angebot jetzt um die neuen Spindelausleger der „Force Line“ (FL)-Serie, die bei gleicher Modulgeometrie deutlich stärker sind als die Standard-Komponenten. Das wird durch eine kleinere Spindelsteigung zwischen 4 und 10 mm erreicht, die den FL-Auslegern mehr Kraft verleiht. Spitzenkräfte bis zu 600 N und das Handling von Nutzlasten mit einem Gewicht bis zu 16 kg sind möglich. Das verhilft dem Anwender zu mehr Optionen und Flexibilität in der Achsauslegung.

Die FL-Ausleger gibt es für Spindeldurchmesser von 8, 10 und 12 mm mit variablen Hublängen von 50 bis 300 mm. Die Komponenten erlauben dem Anwender kraftvolle und sehr präzise Zustellbewegungen mit einer Wiederholgenauigkeit von ± 0,01 mm. Sie sind zudem mit den ebenfalls neuen Kraftmesseinheiten KE-200 und KE-1000 kombinierbar. Diese können ohne Zwischenplatte an die Spindelachsen angebaut werden und erlauben eine zuverlässige Kraftregelung sowie eine hohe Genauigkeit, auch bei wechselnden Lasten während des Zyklus‘.


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