Industrie aktuell

Kupplungen für die Antriebsübertragung

ringfeder0513Immer mehr Hersteller von Pumpen, Filteranlagen und Rührwerken setzen permanentmagnetische Synchronkupplungen als Dichtungselemente ein. Gerade bei der Arbeit mit kritischen Medien wie Säuren oder Laugen ist die hermetische Trennung von An- und Abtriebsseite absolute Voraussetzung. Die berührungslose und damit leckagefreie Kraftübertragung bietet viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Wellenabdichtungen. Für einen Kunden aus der Filtrationsbranche hat Ringfeder jüngst ein Magnetsystem mit optimierter Flusskonzentration entwickelt.

In der Vergangenheit verwendete der Auftraggeber ein Magnetsystem mit einem teuren Adapterflansch, um die unterschiedlichen Lochkreise von Pumpe und Spalttopf zu verbinden. Die neue Lösung funktioniert ohne Adapter, da auf Grund der verbesserten Flusskonzentration der Durchmesser um rund 25 % reduziert werden konnte. Dadurch ist nun auch eine direkte Anbindung möglich.

Im Gegensatz zu konventionellen Synchronkupplungen verfügt dieses Magnetsystem über 50 % mehr Drehmoment bei gleicher Baugröße. Gleichzeitig wurde auch der Anteil an Magnetmaterial um 30 % verringert, wodurch ein reduziertes Massenträgheitsmoment erreicht wird. Um Kosten zu sparen, können Innen- und Außenrotor auch aus Aluminium oder Kunststoff anstatt aus Edelstahl gefertigt werden.


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