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prcision micro0117Weltweit verfolgen Automobilhersteller ein großes Ziel: Sie wollen immer sauberere Fahrzeuge mit immer niedrigerem Kraftstoffverbrauch produzieren. Vor diesem Hintergrund steigt die Nachfrage nach Benzindirekteinspritzungs-Systemen, die den CO2-Ausstoß drastisch senken. Die dafür benötigten Festkörpergelenke stellt Precision Micro her.

Das fotochemische Ätzen ist mit Abstand das beste Produktionsverfahren für Festkörpergelenke. Es eignet sich besonders gut für die Arbeit mit Hochleistungs-Federstahl. Dank des spannungsfreien Verfahrens funktionieren die Federn länger und zuverlässiger – ein zentraler Aspekt beim Einsatz in sicherheitskritischen und anspruchsvollen Umgebungen wie GDI-Systemen.

Der Markt für Benzindirekteinspritzungs-Systeme wächst: Während 2008 nur rund 2 % der Fahrzeuge über diese Technik verfügten, werden bis 2020 neuesten Prognosen zufolge 25 % aller Fahrzeuge standardmäßig mit Benzindirekteinspritzung (GDI) ausgestattet sein. Eine Komponente dieser GDI-Systeme sind Festkörpergelenke für die Benzindirekteinspritzung, die der Ätztechnikspezialist Precision Micro für die Automobilzulieferindustrie herstellt. Die fotochemisch geätzten Bauteile erfahren dank der insgesamt steigenden Nachfrage im Automotive-Sektor einen signifikanten Wachstumsschub.

Der Zulieferer liefert seine fotochemisch geätzten Festkörpergelenke an drei der fünf wichtigsten internationalen Hersteller von Benzindirekteinspritzungs-Technik mit Flachfedern, darunter auch Continental. Mit dem namhaften Automobilzulieferer wurde ein Fünf-Jahres-Vertrag über die Lieferung von Festkörpergelenken abgeschlossen. Precision Micro produziert aktuell über 1.000.000 GDI-Festkörpergelenke pro Monat und liefert diese weltweit, unter anderem nach China, Südamerika sowie in die Vereinigten Staaten.

Vor dem Hintergrund dieser Wachstumsprognose des GDI-Markts rechnet Precision Micro mit einer Steigerung des mit GDI-Kunden erzielten Umsatzes um 25 % im Jahr 2017 beziehungsweise 50 % im Jahr 2018.
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