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Samstag, 25. Mai 2013


BASF eröffnet Forschungslabor in den USA

Die BASF hat ein neues Forschungslabor für thermoplastische Polyurethane (TPU) in Wyandotte im US-Bundesstaat Michigan eröffnet. Ein multidisziplinäres Team aus Produktentwicklern, Chemikern und Materialwissenschaftlern wird an der Erforschung neuer Produkte für die amerikanische Automobil-, Bau, Sport- und Freizeitindustrie arbeiten.

 „Das neue Labor in Wyandotte ist ein weiterer strategischer Schritt zu einer insgesamt noch globaler ausgerichteten Forschung“, erklärt Dr. Christian Fischer, Leiter des BASF-Forschungsbereichs Advanced Materials & Systems. Außerdem sei es eine hervorragende Basis, um das wissenschaftliche Netzwerk mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen in Nordamerika weiter auszubauen, betont Fischer.

Wyandotte ist der größte Forschungs- und Entwicklungsstandort der BASF im mittleren Westen der USA. Das Unternehmen betreibt hier bereits verschiedene Labore zur Erforschung und Entwicklung von Kunststoffen und Beschichtungen für den nordamerikanischen Markt. 

Arbeitsschwerpunkt des zunächst fünfköpfigen Teams ist die Synthese und Verarbeitung von TPU. Ziel ist es, durch Variation der Herstellungsbedingungen wichtige Materialeigenschaften wie Steifigkeit, Elastizität, Transparenz oder UV-Beständigkeit individuell auf die vom Kunden gewünschten Eigenschaften einzustellen.


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