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Yaskawa baut Entwicklungsabteilung für Antriebstechnik in Europa aus
Damit reagiert das weltweit agierende Unternehmen noch konsequenter auf die speziellen Anforderungen des europäischen Marktes. Ein Schwerpunkt der drei europäischen Entwicklungsstandorte sind offene Schnittstellen zu den in Europa gängigen Feldbussen und Protokollen.
Mit über 20 hochqualifizierten Projekt-und Entwicklungsingenieuren an drei Standorten in Eschborn, Israel und Schottland orientiert sich der weltweit agierende japanische Hersteller hochwertiger Umrichter-und Servoantriebe sowie Maschinensteuerungen an Europa als Leitmarkt für Automatisierungstechnik.
Yaskawa hat bereits eine Vielzahl an Schnittstellen als modulare Erweiterungen für seine Frequenzumrichter, Servosysteme und Maschinensteuerungen realisiert. Dazu gehören die Industrial Ethernet-Systeme Profinet, Ethercat, Ethernet IP, Powerlink und das vom japanischen Hersteller selbst entwickelte Echtzeitprotokoll Mechatrolink. Bei den Feldbussen sind das Can Open, Profibus, Modbus und Devicenet.
Problemlos lassen sich die unterschiedlichen Antriebe und Steuerungen des Herstellers wie Frequenzumrichter, Servosysteme, Maschinensteuerungen modular erweitern. Dazu stehen standardisierte Interface-Komponenten zum Einstecken in die Basisgeräte zur Verfügung. Auf dieser Basis verwirklichen die lokalen Projektierungsspezialisten zusammen mit Hard-und Software-Entwicklern kurzfristig auf den Anwender und seine individuelle Automatisierungsaufgabe zugeschnittene Netzwerklösungen.

Christian Benz (49), ehemals Geschäftsführer bei der schwedischen Beijer Electronics, ist seit dem 1. April Vorstand für Technologie, Vertrieb und Marketing bei der Jetter AG. Der diplomierte Wirtschaftsingenieur soll mit seiner Technologie-, Vertriebs-, und Marketingerfahrung insbesondere die breite und technologisch anspruchsvolle Produktpalette des Unternehmens im Sinne des Kundennutzens weiter entwickeln.
