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gdc0412Es geht nicht recht voran mit der Automatisierung der Produktion von Windkraftanlagen. Die GDC Automation GmbH & Co. KG wird jetzt ein Konzept umsetzen, das die Bearbeitung von Großkomponenten wie Naben und Gondeln ganz erheblich beschleunigen wird – mit entsprechenden Kostenvorteilen. Hersteller und Zulieferer können von diesem Vorteil profitieren, ohne das Risiko der Investition in eine entsprechende Fertigungsanlage tragen zu müssen.

In kaum einem Bereich sind die Vorteile der automatisierten Bearbeitungsverfahren so offensichtlich wie in der Produktion von Windkraftanlagen. Bei den bis zu 70 t schweren Naben kann man durch konsequente Automatisierung die Bearbeitungszeit von 180 h auf 40 h senken. Bei den Maschinengehäusen, in denen der Generator untergebracht ist, und den Gondeln sind ähnliche Rationalisierungspotenziale erzielbar, wenn man die zahlreichen Bearbeitungsschritte wie Bohren, Fräsen, Gewindeschneiden etc. zusammenfasst und in einer Aufspannung durchführt.

Kein Hersteller – weder die Anlagenhersteller noch die Zulieferer der Windkraftindustrie – nutzt bislang diese Potenziale. Dabei ist durchaus Eile geboten, denn Hersteller aus den „Emerging Markets“ schließen zu den bisherigen Marktführern auf und drohen die Preisspirale weiter zu beschleunigen.

Die GDC, die maßgeblich an der Entwicklung von Konzepten der automatisierten Rotor-, Naben- und Gehäusefertigung beteiligt war, hat nun ein „Easy Entry“-Geschäftsmodell entwickelt, das die Implementierung neuer, automatisierter Produktionstechnologien beschleunigen soll. Die Grundidee: GDC errichtet ein automatisiertes Großbearbeitungszentrum und finanziert dieses Vorhaben gemeinsam mit fünf oder sechs interessierten Unternehmen der Windkraftindustrie. Diese Unternehmen erhalten eine definierte Menge von fertig bearbeiteten Naben oder Gehäusen und können so die enormen Kostenvorteile der automatisierten Bearbeitung voll ausschöpfen. Somit bietet GDC die Bearbeitung der Großkomponenten von Windkraftanlagen als Dienstleistung an und beliefert nur einen ausgewählten Kreis von Unternehmen, die diesem „Joint Venture“ im ursprünglichen Wortsinn angehören. Die ersten Teilhaber und Partner dieses Konzeptes sind bereits gefunden, weitere können sich noch beteiligen.

Dass das Anlagenkonzept praxisgerecht ist, hat GDC gemeinsam mit einem leistungsfähigen Hersteller von Groß-BAZ bereits bewiesen: Es wurden bereits vier Anlagen für die automatisierte Ringbearbeitung gefertigt. Sie erfüllen voll und ganz die in sie gesetzten Erwartungen im Hinblick auf Kosten- und Zeitersparnis sowie Fertigungsqualität. Auch die Automatisierung der WKA-Produktion soll weiter voran getrieben und schrittweise sollen  sowohl die Kapazitäten des geplanten Fertigungsstandortes erhöht als auch weitere Prozessschritte automatisiert und zu einem verketteten Gesamtprozess ausgebaut werden.


weiterer Beitrag des Herstellers          Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fachmessen im Überblick

Schaeffler: Dr. Jochen Schröder

schaeffler Person

Dr. Jochen Schröder (46) übernimmt zum 1. April 2018 die Leitung des neu etablierten Unternehmensbereichs E-Mobilität bei der Schaeffler Gruppe. Er berichtet in dieser Funktion an Matthias Zink, Vorstand Automotive OEM.

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