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Dienstag, Oktober 17, 2017
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Aktuelles aus den Unternehmen

Nachrichten über Firmengründungen, -übernahmen, Umzüge, Personelle Meldungen, Umsätze, Jubiläen

autodeskIn Zeiten wirtschaftlicher Verunsicherung verwundert es nicht, dass gerade die Konsumgüterindustrie Umsätze generieren und ihre Profite steigern will, und das bei steigender Kundenzufriedenheit. Eine aktuelle Umfrage von Autodesk hat ergeben, dass eine verbesserte Kundenzufriedenheit (85 %), eine steigende Profitabilität (84 %) sowie höhere Vertriebsergebnisse (82 %) derzeit die wichtigsten Geschäftsziele der Branche sind.

Die Umfrage, die unter 300 Entscheidern und Meinungsbildnern aus Großbritannien, Deutschland und Frankreich durchgeführt wurde, ergab zudem, dass Qualitätsmanagement - inklusive Kostenreduktion - wichtig für viele Unternehmen ist und insbesondere in den Konstruktionsabteilungen eine Schlüssel-funktion einnimmt. Neun von zehn der Befragten sehen hierin eine zentrale Herausforderung. Zusätzlich gaben 75 % an, dass die verbesserte Produktqualität einen weiteren wichtigen Aspekt darstellt.

Tatsächlich müssen Hersteller darauf achten, wenn sie wettbewerbsfähig in ihren Märkten bleiben wollen, dass dem Qualitätsmanagement eine hohe Bedeutung eingeräumt wird, da es hilft, die Kunden-zufriedenheit maßgeblich zu steigern und nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Das bedeutet für die Unternehmen, dass sie viele neue Produkte entwickeln und produzieren müssen, unter strenger Beachtung von Margen und Kosten. Zur Erreichung dieser Ziele ist die Produktqualität entscheidend. Die Lösung hierfür sind moderne Technologien, wie sie beispielsweise Autodesk anbietet, die leicht zu bedienen sind und den Herstellern die Möglichkeit geben, ihre Fertigungsprozesse zu verbessern und optimale Entwürfe zu erstellen. Um die Profitmargen zu erhöhen ohne die Produktpreise anzuheben, was wiederum die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen kann, konzentrieren sich die Unternehmen auf die Reduktion ineffizienter Produktionsabläufe (65 % der Befragten) sowie auf die Reduzierung ihrer Betriebskosten (61 %).

Ineffizienz und Betriebskosten können minimiert werden, indem möglichst innerhalb kurzer Zeit die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von qualitativ hochwertigen Produkten abgeschlossen wird. Ein allgemein als wichtig eingestuftes Vorgehen der Branche, was mehr als die Hälfte der Befragten bestätigt. Sie fokussieren sich auf die Entwicklung neuer Produkte (53 %) und setzen dabei verstärkt auf innovative Produktgestaltungen (50 %), während die Projekte schneller beendet werden (52 %). Um diesen Prozess so effizient wie möglich zu gestalten, ist es wichtig, schnellstmöglich das finale Design eines Produktes zu visualisieren – 60 Prozent der Befragten sehen dies als entscheidende Herausforderung.

Die digitale Produktentwicklung kann dabei helfen, einzelne Produktionsprozesse zu verknüpfen und Lücken zu schließen, die zwischen konzeptionellen Design-, Konstruktions- und Fertigungsteams bestehen. Im Gegensatz zu traditionellen Herangehensweisen, hilft das so genannte Digital Prototyping Ingenieuren und Designteams mit verschiedenen integrierten Lösungen, die beide Gruppen in ihrer jeweiligen Arbeitsweise unterstützen, ohne komplexe IT-Strukturen notwendig zu machen. Des Weiteren sorgt Digital Prototyping bei Unternehmen für eine sorgfältige Balance im Entwicklungsprozess zwischen den Bedürfnissen von Designern und Konstrukteuren.

Zur Sicherstellung der Kundenzufriedenheit ist es zudem notwendig, Kunden mit in die Prozesse zu integrieren. 70 % der Befragten gaben an, dass für sie die Zusammenarbeit mit ihren Kunden eine hohe Priorität genießt. Für 41 % ist zudem eine Verbesserung der Kommunikation mit den Zulieferern ebenfalls wichtig. Setzt man hierbei auf Funktions- und Visualisierungstechnologien, so wird Unternehmen mit Digital Prototyping ein sehr effizientes Herantreten und Zusammenarbeiten mit Interessengruppen, Kunden und potenziellen Geschäftspartnern, im Zuge eines Vertriebs-, Marketing- und Designprozesses, ermöglicht.

Obwohl Werbefotografien nach wie vor die populärste technische Quelle für Marketingprodukte bleiben, werden zunehmend 3D Modelle von führenden Unternehmen genutzt. Heutzutage verwenden bereits
31 % der Befragten die Ergebnisse ihrer Designarbeiten für ihre Marketingkampagnen. Die Verwendung dieser Modelle in Kombination mit Digital Prototyping, ermöglicht Wettbewerbsvorteile für Marketingprodukte. Unternehmen können so auf einfache Weise interaktive, digitale Modelle ihrer Produkte erstellen, die kosteneffiziente Konsumententests sowie eine begleitende Unterstützung von Vertrieb und Marketing erlauben.

Schließlich zeigt die Umfrage Investitionsbarrieren in der Konsumgüterindustrie auf: Budgetkürzungen und sonstige Einschränkungen gaben 56 % der Befragten an, dicht gefolgt von Ängsten gegenüber einer unsicheren ökonomischen Zukunft (49 %). Der Bedarf an Innovationen, die den Vertrieb vorantreiben, nimmt auch in Zeiten harter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen nicht ab. Falsche Einsparungen können ein Unternehmen dabei schwer schädigen. Insofern ist ein Ansatz notwendig, der sowohl die Kosten reduziert, als auch Unternehmen die Möglichkeit bietet innovativ zu sein. In diesem Zusammenhang ermöglicht es Digital Prototyping, verstärkt innovative Designs zu kreieren und das zu einem Bruchteil der früheren Kosten.


Video-Statement         weiterer Beitrag des Herstellers         Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Fachmessen im Überblick

ZVEI: Philip Harting

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Mit seiner Wahl zum Vorsitzenden des ZVEI-Fachverbands „Electronic Components and Systems“ übernimmt Philip Harting die Ausrichtung eines der wichtigsten Fachverbände der deutschen Elektrotechnik- und Elektronikindustrie. Zeitgleich ist Philip Harting Mitglied im Vorstand des ZVEI – Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie. weiter

Schaeffler: José Ramalho

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Michael Söding (55) mit Wirkung zum 1. Januar 2018 zum Mitglied des Vorstandes der Schaeffler AG bestellt. Er übernimmt ab dann auf Vorstandsebene die Verantwortung für das Automotive Aftermarket-Geschäft. Michael Söding ist seit 2009 Vorsitzender der Geschäftsleitung des Unternehmensbereichs Automotive Aftermarket. Der bisherige Unternehmensbereich Automotive Aftermarket wird ab 2018 als dritte Unternehmenssparte ein  eigenständiges Vorstandsressort.

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Di Okt 17 Kompakt Forum: Motion Lösungen Veranstalter: Mitsubishi Electric
Mi Okt 18 @09:00 tec.nicum on tour Veranstalter: Schmersal
Mi Okt 18 @11:00 Infrarot Workshop Veranstalter: Optris
Mi Okt 18 @11:00 Infrarot Workshop Veranstalter: Optris
Do Okt 19 @11:00 Infrarot Workshop Veranstalter: Optris
Do Okt 26 @11:00 Infrarot Workshop Veranstalter: Optris und Strategische Partnerschaft Sensorik