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Dienstag, August 22, 2017
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Aktuelles aus der Mikrosystemtechnik

Miniaturisierung, Nano, Ultraschall, Mikro, Photonik, Sensorik, Halbleiter, Chip, Elektronik, Reinraum

Aus den Specials

  • Toolcraft unterstützt Hyperloop 2.0 Projekt der Warr e.V. an der TU München

    toolkraft0317 Die Idee des „Hyperloops“ stammt von Elon Musk, der nicht nur Paypal verwirklicht, sondern auch namhafte Firmen wie Tesla oder SpaceX gegründet hat. Jetzt geht der Traum vom schnellen Reisen in die nächste Runde: Dabei sollen Menschen in einer Kapsel mit Schallgeschwindigkeit (1200 km/h) in einer Vakuumröhre an ihr Ziel Weiterlesen
  • Würth Elektronik und Fela forschen gemeinsam an neuer Technologie

    wuerth0317 Trotz der der positiven Umsatzzuwächse innerhalb der Leiterplattenbranche ist davon auszugehen, dass die Konsolidierung noch nicht abgeschlossen ist. Leiterplattenhersteller müssen sich dem enormen Preisdruck asiatischer Hersteller, den steigenden Herstellungskosten in Europa und dem angespannten globalen Wettbewerbsumfeld stellen. Seit Anfang des Jahres vereint daher Würth Elektronik und Fela eine Entwicklungskooperation zur Weiterlesen
  • Dünnringlager in künstlichem Kniegelenk und E-Bike mit Automatikgetriebe

    rodriguez0217 Dünnringlager von Rodriguez erreichen trotz Miniaturisierung eine vergleichbare Leistungsfähigkeit und Lebensdauer wie normale Wälzlager. So lässt sich mit ihnen die Getriebeeinheit im Kniegelenk eines Exoskelettes ohne komplizierte und platzraubende Hilfskonstruktionen lagern. Zudem kommen sie in einem Fahrrad mit Automatikgetriebe zum Einsatz. Weiterlesen
  • Positronen als neues Werkzeug für die Forschung an Lithiumionen-Batterien

    TUM0117 Forschungsbericht

    Akkus, deren Kathode aus einer Mischung aus Nickel, Mangan, Kobalt und Lithium besteht, gelten derzeit als die leistungsfähigsten. Doch auch sie haben eine begrenzte Lebensdauer. Schon beim ersten Zyklus verlieren sie bis zu 10 % ihrer Kapazität. Woran das liegt und was gegen den darauffolgenden schleichenden Kapazitätsverlust unternommen werden kann, Weiterlesen

  • Stuttgarter Forscher stellen extrem leistungsfähiges Linsensystem her

    nanoscribe0117 Forschungsbericht

    Adleraugen sind extrem scharf und sehen sowohl nach vorne, als auch zur Seite gut – Eigenschaften, die man auch beim autonomen Fahren gerne hätte. Physiker der Universität Stuttgart haben nun im 3D-Druck Sensoren hergestellt, die das Adlerauge auf kleiner Fläche nachbilden und das mit neuester 3D-Druck-Technologie von Nanoscribe realisieren.

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  • Prüfsystem für zukunftsweisende Composites-Forschung

    zwick10416 Im vergangenen Jahrzehnt hat sich die Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung (SLK) der TU Chemnitz zu einer der führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet des Leichtbaus entwickelt. Um den steigenden Prüfbedarf in immer neuen Anwendungsfeldern für Composites-Materialien decken zu können, hat sich die Professur SLK für ein fortschrittliches Prüfsystem von Zwick Roell Weiterlesen
  • Li-Fi statt WLAN: High-speed mit Datenempfangsgarantie

    fraunhofer0416 Electronica Halle 4, Stand 113
    SPS IPC Drives Halle 2, Stand 500

    Li-Fi-Technologie, also die Nutzung von Licht zum Austausch sehr großer Datenmengen, könnte schon bald etablierte kabelgebundene oder funkbasierte drahtlose Übertragungstechniken in hoch automatisierten Produktionsumgebungen ergänzen oder sogar ablösen. Davon sind Entwickler am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in
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IEF WernerFachartikel

Palettiersysteme müssen Rohteile, Halbfabrikate oder Bauteile orientiert bereitstellen, sie schonend, geordnet und in vorgegebener Lage dem Montageplatz oder der Maschine zuführen und entnehmen können. Die verschiedenen Palettierer von IEF-Werner sind genau auf diese Aufgaben ausgerichtet. Mit ihrer offenen und modularen Bauweise sorgen sie für mehr Individualität beim Anwender. Eine Neuentwicklung ist der Serienpalettierer „Smallstack“ – für die Handhabung von Miniaturbauteilen oder für die Mikromontage.




In modernen Montageanlagen ist neben der taktgerechten Anlieferung eine geordnete und schonende Übergabe der Werkstücke wichtig – gerade wenn sie über Transportbänder zugeführt oder von dort entnommen werden müssen. Insbesondere an Palettiersysteme werden dabei hohe Anforderungen gestellt. So müssen sie zum Beispiel versetzt angeordnete Paletten oder empfindliche Teile handhaben können und verschiedene Automatisierungsfunktionen aufweisen. Mit sechs Palettierern für unterschiedliche Palettengrößen und -gewichte sowie mit verschiedenen Automatisierungsgraden bietet der Schwarzwälder Automatisierungs- und Handhabungsspezialist IEF Werner mit Sitz in Furtwangen viele Varianten, um das Produkthandling den jeweiligen betrieblichen Gegebenheiten anzupassen.

Palettiersystem VariostackIEF2

Eine der sechs Varianten ist das Palettiersystem „Variostack“. Durch seine modulare Bauweise lässt es sich problemlos an verschiedene Applikationen anpassen. Bei dieser Anlage gibt es zwei Beladevarianten: Entweder eine Wagenbeladung von vorne oder eine Bandbeladung von vorne oder von der Seite. Mit dem Variostack können Paletten bis zu einer Größe von 400 x 600 x 150 mm (B x L x H) und einem maximalen Palettengewicht von 10 kg aufgenommen werden. Die Palettenwechselzeit beträgt bei diesem System 6 s. Der am häufigsten genutzte Palettierer von IEF ist der PSU. Das System weist ähnliche Rahmendaten wie der Variostack auf, kann jedoch Paletten bis zu einem Gewicht von 30 kg aufnehmen. Besonders geeignet ist es für Anwendungen, bei denen der Palettierer über Rollwagen oder ein Bandsystem befüllt werden soll. Das Ab- und Aufstapeln erfolgt über Transportwagen wobei der Stapelwechsel ohne Taktunterbrechung möglich ist.

Palettiersystem PSM

Das Palettiersystem PSM zeichnet sich durch seine geringe Baubreite aus. Deshalb kann es an Montagelinien und an Scara-Roboter angebaut werden. Die maximale Palettengröße beträgt 400 x 600 x 80 mm, das maximale Palettenstapelgewicht 100 kg. Durch Hubwagen lassen sich mit dem PSM auch schwere Palettenstapel problemlos handhaben. Der Palettenwechsel dauert bei dieser Variante lediglich 4 s, die Stapel können jederzeit ohne Taktzeitunterbrechung befüllt und entnommen werden. Für Anwendungen, bei denen eine permanente Teileverfügbarkeit unumgänglich ist, eignet sich das Palettiersystem PSO sehr gut, da bei diesem keine Zeit für den Palettenwechsel in Anspruch genommen wird. Ein großer Vorteil dieser Variante ist beispielsweise, dass die Verarbeitung von Paletten mit kundenspezifischen Maßen möglich ist, welche durch die flächige Palettenauflage außerdem noch geschont werden. Auch mit diesem System können die Stapel jederzeit befüllt oder entnommen werden.

Palettiersystem Eurostack

Zum Palettieren von Trays, die auf Europaletten bereitgestellt werden müssen, ist der Eurostack die passende Anlage. Die Bestückung kann ohne Unterbrechung während des Betriebs erfolgen, das Be- und Entladen der Werkstückträger geschieht über ein integriertes Produkthandling. Anwendung findet der er zum Beispiel in der Automotive-, Elektro-, Kunststoff- und Pharmaindustrie. Das maximale Palettengewicht beträgt 40 kg, die Stapelhöhe 1500 mm. Die Palettenwechselzeit dieses Systems liegt bei 5 s, die Zykluszeit für das Produkthandling bei 3 s. Von Vorteil ist, dass sich der Eurostack sowohl in neue als auch bestehende Anlagen integrieren lässt und durch separate Sicherheitsbereiche einen maximalen Schutz für Produkt- und Palettenhandling bietet. Zur Europalette wird überdies ein direkter Workflow hergestellt. Das maximale Handhabungsgewicht – von Produkt und Greifer – beträgt mit Spindelantrieb fünf, mit Zahnriemenantrieb 3 und mit Dauerantrieb 1 kg. Der Anwender erhält die Anlage, je nach Bedarf, als Reinraum- oder als ESD-Ausführung. Die Palettenzufuhr erfolgt auf Wunsch automatisch über ein Förderband.

IEF3Palettiersystem Smalltack

Neu im Portfoliodes Herstellers ist der Palettierer Smalltack. Mit diesem lassen sich auch kleine Paletten sicher und schonend handhaben – und das selbst bei hohen Stückzahlen. Die geordnete Zuführung von empfindlichen und kleinen Teilen, welche in der produzierenden Industrie einen steigenden Stellenwert einnimmt, kann vom neuen IEF-Palettiersystem hervorragend gelöst werden. Bei dieser Anlage werden die Paletten von einem Zuführstapel vereinzelt, zur Be- oder Entladung bereitgestellt, und wieder abgestapelt. Das Be- und Entladen der Paletten erfolgt immer manuell. Der Smallstack kann Paletten verschiedener Materialien bis 360 x 240 mm handhaben. Geeignet ist er besonders für die Mikromontage, für Desktop Factory Anwendungen, Bestückungssysteme und für Miniaturbauteile. Ein Vorteil ist, dass er sich einfach an Bearbeitungsanlagen anpassen lässt.

Alle Palettiersysteme sind für die flexible Fabrikautomation ausgerichtet. Sie verfügen über verschiedene Einrichtungen und Zusatzausrüstungen, die das störungsfreie, automatische Abarbeiten der Palettenstapel sowie das Einbinden zusätzlicher Arbeitsgänge ermöglichen. Dazu gehören zum Beispiel die Crash-Sicherung der Z-Achse, das Palettieren mit kontrolliertem Fügen und der automatische Greiferwechsel. Die Paletten werden ohne Nebenzeit bereit gestellt und versetzte Paletten können entstapelt werden.


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Mi Sep 06 Kompakt Forum: Netzwerktechnik CC-Link IE Field Veranstalter: Mitsubishi Electric
Do Sep 07 Kompakt Forum: Programmierbare Automatisierungslösungen Veranstalter: Mitsubishi Electric
Do Sep 07 @09:00 Sicherheitstechnik in der Fluidik Veranstalter: Schmersal
Di Sep 12 @09:00 Risikobeurteilung gemäß Maschinenrichtlinie 2006/42/EG Veranstalter: Schmersal
Di Sep 12 @09:30 Funk als Trendthema in der Intralogistik und Industrie – Roadshow Veranstalter: Steute
Di Sep 12 @11:00 Infrarot Workshop Veranstalter: Optris und Roth