German Dutch English French Italian Japanese Portuguese Russian Spanish
Logo 2014
  • Newsletter

    Für den Erhalt unserer News der Woche können Sie sich hier für unseren Newsletter anmelden

    Weiterlesen
  • Stellenangebote

    Finden Sie passende Jobs und neue Herausforderungen in der Entwicklung in unserer Stellenbörse

    Weiterlesen
  • Messespecial zur SPS IPC Drives

    Hier können Sie noch einmal die Highlights der SPS IPC Drives in Nürnberg sehen.

    Weiterlesen
  • Veranstaltungskalender

    Berufliche Fortbildung ist wichtig: Hier finden Sie Themen und Termine für Entwickler

    Weiterlesen
  • 1
Dienstag, Januar 23, 2018
top ten
konfiguratoren
Fachgebiete Icon Special Icon Messen Icon Interview Icon Webcasts Icon
Literatur Icon News Icon Karriere Icon Veranstaltungen Icon Newsletter Icon

Aktuelles über Technik für die Gesundheit

Medizintechnik, Pharmazie, CT, Materialien, Implantate, Reinraum, Edelstahl, Norm, Richtlinien

Aus den Specials

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7

steute0416Medica Halle 11, Stand J39

Im modernen OP steht der Operateur vor der Aufgabe, eine wachsende Anzahl von Medizingeräten per Fußschalter zu steuern. Das erfordert Konzentration, zumal die Bedienfunktionen jeweils unterschiedlich angeordnet sind. Außerdem wird der Bediener kaum für jeden Schalter die ergonomisch optimale Position finden. Dank Steute wird es in der Medizintechnik in naher Zukunft möglich sein, mehrere Medizingeräte über ein User Interface zu steuern.

Wie dieses Konzept in die Praxis umgesetzt werden kann zeigt der Hersteller auf der Medica: An einem Touchscreen wählt der Operateur die gewünschte Funktion des entsprechenden Gerätes, das er über einen Fußschalter aus dem Standardprogramm steuert. Möchte er z. B. vom Röntgen zum Ultraschallgerät oder von der Navigation zur Tischverstellung wechseln, reicht dafür die intuitive Bedienung des Touchscreens und der zentrale Fußschalter übernimmt andere Funktionen. Die aktuelle Pedalbelegung wird dem Operateur jeweils angezeigt.

Damit werden die Bediensysteme im OP „interoperabel“. Voraussetzung dafür sind gemeinsame Kommunikationsstandards. Auch sehr komplexe Bedienabfolgen zum Beispiel von OP-Mikroskopen lassen sich so steuern – mit dem Ergebnis, dass sich er Operateur besser auf die eigentliche Operation konzentrieren kann, weil er sich nicht immer wieder auf das Bedienen jeweils verschiedener User Interfaces einstellen muss.

Die Interoperabilität von Medizingeräten sei laut Hersteller ein zentraler Trend in der Medizintechnik, der sich in den kommenden Jahren durchsetzen wird. Neben der Vernetzung der Geräte im OP über zentrale User Interfaces wird dabei auch die Vernetzung auf der IT-Ebene, d. h. die Einbindung der Geräte in übergeordnete Klinikinformationssysteme (KIS), eine wichtige Rolle spielen.
weiterer Beitrag des Herstellers          Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fachmessen im Überblick

Messekalender

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
Datum : Dienstag, 16. Januar 2018
17
Datum : Mittwoch, 17. Januar 2018
18
Datum : Donnerstag, 18. Januar 2018
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31