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germanrep0415Die Popp Group konstruiert häufig Prototypen für medizintechnische Geräte. Dabei kommt immer häufiger ein 3D-Drucker zum Einsatz wie von German Reprap. Etwa bei der Entwicklung von Komponenten für eine Patientenliege zur Verwendung in Kernspintomografen. Konkret ging es bei dem Projekt der in Forchheim ansässigen Popp Group um einen Wickelkörper für eine Drehvorrichtung, die später direkt auf der Patientenliege angebracht wird.

Die Konstruktion dient dazu, Befestigungs- und Aufbauteile sowie das Cover aufzunehmen. Während das Endprodukt im Spritzgussverfahren gefertigt werden wird, erfolgte das gesamte Prototyping mit Hilfe eines X400 3D-Druckers. Erst wenn sicher ist, dass keine Anpassungen mehr nötig sind, wird ein teures Spritzgusswerkzeug erstellt. Bis dahin wird 3D gedruckt. Fehler oder Änderungswünsche des Kunden lassen sich so einfach beheben. Musste man etwa bei CNC-Frästeilen mehrere Tage auf einen neuen Prototypen warten, liegt der 3D-gedruckte oft schon nach wenigen Stunden bereit. Der Druck dieses Wickelkörpers dauert etwa 10 bis 12 h. Aufgrund der großen Druckfläche von ca. 40 x 40 cm druckt man bei Popp immer gleich drei Teile gleichzeitig.

Nachteile gegenüber den herkömmlichen Prototyping-Verfahren gibt es keine. Prototypen sollten die gleichen Eigenschaften wie das Endprodukt aufweisen, sowohl mechanisch und funktionell als auch von den Materialeigenschaften her. Das im 3D Druck häufig verwendete PLA ist hier ideal für die Medizintechnik, da es nicht Bild gebend ist, also beim Röntgen nicht mit aufgenommen wird.
weiterer Beitrag des Herstellers           Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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