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ACEAnwenderbericht

Hautärzte verschreiben bei der Neurodermitis-Therapie oft Kortison. Das Hormon bringt Patienten zwar Linderung, jedoch auch bekannte Nebenwirkungen wie Blutdruckanstieg oder Wassereinlagerungen im Gewebe mit sich. Kaltlichtliegen stellen daher sinnvolle und effiziente Alternativen dar, zumal diese bei ihren Anwendungen nicht allein auf die Behandlung der Neurodermitis begrenzt sind. Um ihre neueste UVA-1-Liege vom Typ „Medisun Xenia UVA-1“ vor Schäden zu schützen, setzt das die Schulze & Böhm GmbH auf Klein-Stoßdämpfer von ACE.



Die Schulze & Böhm GmbH aus Brühl bei Köln, die mit ihren medisun-Produkten weltweit für Dermatologen seit fast 25 Jahren eine feste Größe ist, gilt als kritisch bei Auswahl von und Festlegung auf Lieferanten und Kooperationspartner: „Das sind wir unseren Zielgruppen schuldig. Von der großen Universitätsklinik bis hin zum Hautarzt vor Ort, die Krankenhaus-Manager, Einkaufsgemeinschaften und auch die behandelnden Ärzte sind nicht nur wegen des Diktats der leeren Kassen in unserem Gesundheitssystems auf hochwertige wie langlebige Produkte angewiesen. Viel mehr haben sie mit der Gesundheit ihrer Patienten das höchste Gut überhaupt zu schützen“, so Geschäftsführer Dipl.-Ing. Andreas Schulze. Er gehe mit der ACE Stoßdämpfer GmbH aus Langenfeld gern in die zweite Runde der Zusammenarbeit und erklärt: „Es hat sich ausgezahlt, dass wir bereits bei der Zubehörauswahl für unsere Lösung „Dyna Lux 700“ sehr sorgfältig vorgegangen sind. Mit den dort für die photodynamische Therapie eingesetzten Industrie-Gasfedern haben wir keine negativen Überraschungen erlebt – im Gegenteil, der Service von ACE hat uns die gute Wahl über Jahre bestätigt.“

Therapieliege mit hocheffizienter LampentechnologieACE1

So kam es, dass sich die Konstrukteure auch bei ihrer neuen, mittlerweile bereits erfolgreich in einigen Universitäten eingesetzten, UVA-1-Therapieliege medisun XENIA UVA-1 erneut an ACE wandten. Die Liege im patentierten futuristischen Design arbeitet im so genannten UVA1/Blau-Spektrum von 340 - 450 nm und wird zur Behandlung von Neurodermitis, zirkumskripter Sklerodermie eingesetzt. Zudem ist sie nicht nur dank einer hocheffizienten Lampentechnologie äußerst Energie sparend, sondern weist zahlreiche weitere Vorteile auf. Im Gegensatz zu konventionellen UV-Liegen mit Hochdrucklampen benötigt die medisun-Lösung zum Beispiel keine Aufwärmzeit, um die volle Lampenenergie zu erreichen. Ihre Computersteuerung erlaubt sekundengenaue Dosierung, und auch Teilbestrahlungen sind problemlos möglich. Eine hohe Variabilität der Lampenmodule sorgt für leichte Einstellung jeder gewünschten UV-Intensität. Die niedrige Bauhöhe und der Platz sparende Drehmechanismus des Lampenhimmels ermöglichen die Installation in fast allen Räumen. Da der Patient zwischen den Lampenmodulen hindurch sehen kann, ist das Einstellen eines Gefühls von Enge so gut wie unmöglich. Doch auch ohne Angstpatienten und Panikattacken ist ein zu stürmisches Öffnen des Drehmoduls denkbar. Um für diesen Fall gerüstet zu sein, schwebte dem Hersteller der innovativen Phototherapie-Systeme eine Sicherung der Endlagen vor. Damit sollte bei den medisun-Liegen ein optimales Handling gewährleistet sein.

Klein-Stoßdämpfer individuell einstellbar

Normalerweise setzt ACE ein firmeneigenes Computerprogramm zur Auslegung und Auswahl der optimalen Dämpfungselemente ein. Im Gegensatz z. B. zu Anwendungen aus der Fertigungstechnik oder Automation lagen im vorliegenden Fall jedoch nicht genügend Auslegungsdaten für diese Vorgehensweise vor. Der Service von ACE zeigte sich darin, dass die Dämpfungsexperten, das 300 kg Gewicht der Kaltlichtliege berücksichtigend, zwei Klein-Stoßdämpfer des Typs MA225M für eine Testreihe empfahlen und zur Probe lieferten. Die wartungsfreien, einbaufertigen hydraulischen Bremselemente zeichneten sich auch bei den Tests in Brühl durch ihre individuelle Einstellbarkeit aus. Im Gegensatz zu selbsteinstellenden Typen, die verwendet werden, wenn genügend Auslegungsdaten vorliegen, ließ sich die erforderliche Dämpfung in der Anwendung vor Ort einstellen bzw. in den Testreihen bis zur Serienreife anpassen. Wie von den ACE Konstrukteuren vermutet, zeigte sich vor Ort, dass sowohl die maximale effektive Masse von 226 kg als auch die maximale Energieaufnahme von 25 Nm pro Hub für den vorliegenden Fall absolut ausreichend sind. Hat man das Bild der medisun XENIA UVA-1 vor Augen, mögen Auslegung und maximal abzubauende kinetische Energie auf den ersten Blick überraschen. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass nicht die gesamte Kaltlichtliege, sondern nur ihr Strahlenhimmel geschwenkt und somit im Notfall abgebremst werden muss.

Kunden können selber einstellen

Die Einstellung und Integration der Klein-Stoßdämpfer ist dabei so leicht, dass die Kunden von ACE sie selbst vollziehen können. Durch die langen Hübe von 19 mm entstehen nur sehr geringe Brems- und Stützkräfte. Dennoch sind sie damit für das Therapiegerät von 280 cm Länge als kompaktes Element anzusehen. Denn im ausgefahrenen Zustand misst der Dämpfer aus der Serie MA225M gerade einmal 11,8 cm und wiegt lediglich 130 g. Für Geschäftsführer und Konstrukteure in diesem Fall ein zusätzliches Kaufargument: „Alles andere als ein kleines, nicht bemerkbares Sicherheitselement hätte unser Konzept eines hochwertigen Medizintechnikproduktes für Dermatologen konterkariert“, bringt es Andreas Schulze auf den Punkt.

Wie in Brühl wird auch in Langenfeld der Langlebigkeit der eigenen Produkte die höchste Priorität eingeräumt. Und da die Klein-Stoßdämpfer im Regelfall in der Automation und Fertigungstechnik deutlich häufigeren Belastungswechseln ausgesetzt sind, führen ihre Lebensdauern von mehreren Millionen Hüben dazu, dass sich eine UV-Therapieliege wie die medisun XENIA UVA-1 getrost bis zum Lebensende an einen Klein-Stoßdämpfer binden kann.


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