German Dutch English French Italian Japanese Portuguese Russian Spanish
Logo 2014
  • Newsletter

    Für den Erhalt unserer News der Woche können Sie sich hier für unseren Newsletter anmelden

    Weiterlesen
  • Messespecial zur SPS IPC Drives

    Hier können Sie noch einmal die Highlights der SPS IPC Drives in Nürnberg sehen.

    Weiterlesen
  • Top Ten

    Hier finden Sie alle meistgelesenen Beiträge im Monat, im Jahr von 2010 bis heute

    Weiterlesen
  • Konfiguratoren

    Online-Produktfinder und -Tools zur Berechnung und Auslegung von Produkten für Ihre Konstruktion

    Weiterlesen
  • 1
Donnerstag, Dezember 14, 2017
top ten
konfiguratoren
Fachgebiete Icon Special Icon Messen Icon Interview Icon Webcasts Icon
Literatur Icon News Icon Karriere Icon Veranstaltungen Icon Newsletter Icon

Aus den Specials

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7

OptimaWenn es um eine Wartung oder Reparatur an Windkraftanlagen geht, steht man schnell vor größeren Herausforderungen. Es müssen Rotorblattspitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h abgebremst und die Rotoren schließlich fixiert werden. Die hydraulischen und elektromechanischen Rotorverriegelungen der Optima Spanntechnik wurden genau für diese Fälle entwickelt. Überprüfungs- und Wartungsarbeiten können damit sowohl an mittleren als auch an großen Anlagen gründlich und sicher durchgeführt werden.

Geeignet sind Systeme zur Verriegelung von Rotoren bei mittleren und großen Windkraftanlagen mit einer Leistung von bis zu 6 MW. Erhältlich sind die Elemente in einer Standard- und einer Off-Shore-Ausführung. Das Besondere an den Komponenten ist deren kompakte und wartungsarme Bauform. Das Prinzip zum Verriegeln der Rotoren von Windkraftanlagen ist an sich relativ einfach. Je nachdem, ob man die hydraulische oder elektromechanische Variante einsetzt, wird ein Bolzen, der als Schließelement dient, über Öldruck oder einen Elektromotor in die dafür vorgesehenen Aussparungen an der Bremsscheibe des Rotors bewegt. Bei den hydraulischen Rotorverriegelungen vom Typ HRV ist für die Ein- und Ausfahrbewegung etwa ein doppelt wirkender Hydraulikzylinder verantwortlich. Die jeweils optional erhältlichen Rückschlagventile und mechanischen Verriegelungen dienen dabei als zweite Sicherung des Systems.

Die HRV-Rotorverriegelungen gibt es mit Bolzendurchmessern von 120 mm (HRV 120-50) bis 240 mm (HRV 240-80). Je nach Modell sind die Komponenten für Querkräfte bis zu 4000 KN ausgelegt. Die Endlagen des Sperrelementes werden durch zwei mechanische Grenztaster angezeigt und können mit Hilfe der Maschinensteuerung visualisiert werden. So erkennt der Bediener sofort den Zustand der Anlage. Die HRV-Komponenten sind korrosionsbeständig und im Standard für den Einsatz bei Temperaturen zwischen -30°  und +60° C geeignet.

Die elektromechanischen Rotorverriegelungen der Baureihe ERV werden hingegen durch einen Elektromotor in Position gebracht. Der Vorteil bei diesem System ist, dass man auf ölführende Leitungen verzichten kann. Die Komponente besitzt bauartbedingt zudem eine mechanische Selbsthemmung. Alle Funktionen können unproblematisch überwacht werden. In der Standardausführung ist die elektromechanische Rotorverriegelung (ERV 240-80) mit einem Bolzendurchmesser von 240 mm erhältlich und für Querkräfte bis zu 4000 KN ausgelegt. Wie beim hydraulischen System erfolgt die Steuerung über zwei mechanische Grenztaster. Ein induktiver Näherungsschalter gibt Aufschluss über eine zuvor definierte Kraft, mit der der Bolzen gegen die Rotorscheibe drückt.


weiterer Beitrag des Herstellers         Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aktuelle Messespecials

Fachmessen im Überblick

Aktuelle Stellenangebote

Messekalender

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31

Nächste Veranstaltungstermine

Do Dez 14 @08:00 Antriebstechnik Frequenzumrichter – Advanced Workshop Veranstalter: Mitsubishi Electric