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Donnerstag, August 24, 2017
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  • Toolcraft unterstützt Hyperloop 2.0 Projekt der Warr e.V. an der TU München

    toolkraft0317 Die Idee des „Hyperloops“ stammt von Elon Musk, der nicht nur Paypal verwirklicht, sondern auch namhafte Firmen wie Tesla oder SpaceX gegründet hat. Jetzt geht der Traum vom schnellen Reisen in die nächste Runde: Dabei sollen Menschen in einer Kapsel mit Schallgeschwindigkeit (1200 km/h) in einer Vakuumröhre an ihr Ziel Weiterlesen
  • Würth Elektronik und Fela forschen gemeinsam an neuer Technologie

    wuerth0317 Trotz der der positiven Umsatzzuwächse innerhalb der Leiterplattenbranche ist davon auszugehen, dass die Konsolidierung noch nicht abgeschlossen ist. Leiterplattenhersteller müssen sich dem enormen Preisdruck asiatischer Hersteller, den steigenden Herstellungskosten in Europa und dem angespannten globalen Wettbewerbsumfeld stellen. Seit Anfang des Jahres vereint daher Würth Elektronik und Fela eine Entwicklungskooperation zur Weiterlesen
  • Dünnringlager in künstlichem Kniegelenk und E-Bike mit Automatikgetriebe

    rodriguez0217 Dünnringlager von Rodriguez erreichen trotz Miniaturisierung eine vergleichbare Leistungsfähigkeit und Lebensdauer wie normale Wälzlager. So lässt sich mit ihnen die Getriebeeinheit im Kniegelenk eines Exoskelettes ohne komplizierte und platzraubende Hilfskonstruktionen lagern. Zudem kommen sie in einem Fahrrad mit Automatikgetriebe zum Einsatz. Weiterlesen
  • Positronen als neues Werkzeug für die Forschung an Lithiumionen-Batterien

    TUM0117 Forschungsbericht

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  • Stuttgarter Forscher stellen extrem leistungsfähiges Linsensystem her

    nanoscribe0117 Forschungsbericht

    Adleraugen sind extrem scharf und sehen sowohl nach vorne, als auch zur Seite gut – Eigenschaften, die man auch beim autonomen Fahren gerne hätte. Physiker der Universität Stuttgart haben nun im 3D-Druck Sensoren hergestellt, die das Adlerauge auf kleiner Fläche nachbilden und das mit neuester 3D-Druck-Technologie von Nanoscribe realisieren.

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  • Prüfsystem für zukunftsweisende Composites-Forschung

    zwick10416 Im vergangenen Jahrzehnt hat sich die Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung (SLK) der TU Chemnitz zu einer der führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet des Leichtbaus entwickelt. Um den steigenden Prüfbedarf in immer neuen Anwendungsfeldern für Composites-Materialien decken zu können, hat sich die Professur SLK für ein fortschrittliches Prüfsystem von Zwick Roell Weiterlesen
  • Li-Fi statt WLAN: High-speed mit Datenempfangsgarantie

    fraunhofer0416 Electronica Halle 4, Stand 113
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    Li-Fi-Technologie, also die Nutzung von Licht zum Austausch sehr großer Datenmengen, könnte schon bald etablierte kabelgebundene oder funkbasierte drahtlose Übertragungstechniken in hoch automatisierten Produktionsumgebungen ergänzen oder sogar ablösen. Davon sind Entwickler am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in
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cluster0316Fachartikel

Die nächste Woche beginnende Weltleitmesse Windenergy Hamburg nimmt das EEHH-Cluster zum Anlass zu schauen, was andere Länder in Sachen Windenergie unternehmen. Es liegt auf der Hand: In allen aufstrebenden Nationen sind es die Regierungen, die entsprechend gute Rahmenbedingungen schaffen.



Die unangefochtenen Top 3 in der Windenergie sind China, USA und Deutschland. Durch ihr Engagement ist die installierte Leistung der Rotoren mittlerweile größer als die der gesamten globalen Atomkraftwerke – vorausgesetzt der Wind weht kräftig. Das Thema Windenergie nimmt weltweit immer mehr an Fahrt auf. Viele Regierungen unternehmen große Anstrengungen, um den Ausbau voranzutreiben, weil die Windenergie kostengünstig und ausgereift ist.

Platz 7: Kanada

Da wäre Kanada. Bisher auf Platz 7 im internationalen Ranking des Global Wind Energy Councils GWEC. Anders als die deutsche Bundesregierung, die den Ausbau von Windenergie drosseln will, plant die neugewählte liberale Regierung des Premierministers Justin Trudeau fast vier Milliarden Euro Ausgaben zur Bekämpfung des Klimawandels ein – darunter Maßnahmen zur Förderung der erneuerbaren Energien. Kanadas Windkraft wuchs über die vergangenen fünf Jahre durchschnittlich 23 % und deckt heute geschätzte 5 % des Energiebedarfs der kanadischen Bevölkerung. Windenergie stellt damit direkt nach der traditionell am meisten ausgebauten Wasserkraft die stärkste Quelle im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die Hamburger Firma Spitzner Engineers GmbH ist vor Ort engagiert. Sie installiert zum Beispiel ein patentiertes Rotorblattheizungssystem, mit dem eine Windenergieanlage auch im Winter eisfrei und sicher betrieben werden kann: „Wir schauen sehr genau nach Kanada und hoffen, dass die Pläne der neuen Regierung zeitnah umgesetzt werden“, sagt der Geschäftsführer Jörg Spitzner.

Platz 18: Mexiko

Höchst interessant ist auch, was in Mexiko – aktuell auf Platz 18 im internationalen Vergleich – passiert: Seit 2013 liberalisiert die Regierung peu à peu den mexikanischen Strommarkt. Demzufolge wurde 2015 über 700 MW Windenergie installiert. Sie kam damit auf eine Gesamt-Kapazität von rund 3000 MW, was einem Anteil von 4,7 % am Gesamt-Energiemix entspricht. Für dieses Jahr erwarten die Experten weitere 800 MW. Sie sehen Mexiko Ende 2022 schon bei einer Windkraftleistung von 15.000 MW. Zum Vergleich: Großbritannien, auf Rang 6 des Rankings, produziert aktuell rund 11.000 MW Windkraftleistung. Der Anbieter von Megawatt-Turbinen Nordex SE hat sich im Oktober vergangenen Jahres mit dem spanischen Turbinenhersteller Acciona Windpower zusammengetan und damit den aufstrebenden Markt Mexiko für sich eröffnet: „Hohe zweistellige Ausbauziele für grünen Strom und die Öffnung des Marktes für private Investoren haben Mexiko zu einem unserer Top-Märkte in Amerika gemacht. Heute haben wir schon mehrere hundert Megawatt an Aufträgen in der Abwicklung beziehungsweise im Bestand“, sagt Lars Bondo Krogsgaard, Vorstandsvorsitzender der Nordex SE.

Platz unter ferner liefen: Südafrika

Rapide wächst der Bereich Windenergie darüber hinaus in Südafrika. Dieses Land versteckt sich zwar aktuell noch im GWEC-Ranking unter „Sonstiges“: mit rund 740 MW installierter und ans Netz angeschlossener Windenergie – etwa 2,5 % Anteil am gesamten Strommix. Doch bis 2020 strebt Südafrika eine Windkraftleistung von 6000 MW an „und wird es auch erreichen“, sagt Thomas Richterich, Leiter des Onshore-Windenergiegeschäfts von Siemens Wind Power, zu dessen weltweiten Projekten auch ein Windkraftwerk in Jeffreys Bay gehört. „Wir erkennen große Bemühungen der aktuellen Regierung, den Ausbau der Windenergie weiter energisch voranzutreiben“, sagt Richterich.

„Über Kanada, Mexiko und Südafrika hinaus wären noch zahlreiche weitere Nationen zu nennen, deren Bestrebungen zum Ausbau von Windenergie enorm sind“, fasst Jan Rispens, Geschäftsführer des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH-Cluster) zusammen. „Sie stehen exemplarisch für eine weltweite Branche im Aufbruch, die – so zeigt es sich immer wieder – den Rückhalt der jeweiligen Regierung braucht. Die Windenergietechnologie selbst ist dabei so ausgereift und kostengünstig, dass in vielen der globalen Märkten der Windenergieausbau mehr und mehr zum Selbstläufer wird.“ Rispens warnt in diesem Kontext die deutsche Bundesregierung davor, den heimischen Ausbau der Windenergie unnötig zu drosseln: „Während global die Windmärkte in Schwung kommen, sollte Deutschland den Stellenwert seines innovativen Heimatmarktes für Windenergie nicht aus den Augen verlieren. Es gilt Kurs zu halten.“
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Do Sep 07 @09:00 Sicherheitstechnik in der Fluidik Veranstalter: Schmersal
Di Sep 12 @09:00 Risikobeurteilung gemäß Maschinenrichtlinie 2006/42/EG Veranstalter: Schmersal
Di Sep 12 @09:30 Funk als Trendthema in der Intralogistik und Industrie – Roadshow Veranstalter: Steute
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