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cooper1113Ein angesehener europäischer Hersteller von Motoren und Generatoren zog bei der Wahl eines geeigneten Lagertyps für seine Windkraftanlagen-Prüfstände drei Lagertypen in die nähere Auswahl: hydrodynamische Gleitlager, ungeteilte Wälzlager und geteilte Wälzlager. Nach Abwägung der jeweiligen Vor- und Nachteile dieser Optionen entschied sich der Hersteller für die geteilten Rollenlager von Cooper in zwei unterschiedlichen Bauformen:

Loslager mit zylindrischen Wälzkörpern für einen Wellendurchmesser von 1100 mm und Festlager mit kegeligen Wälzkörpern für einen Wellendurchmesser von 780 mm. Geteilte Wälzlager bieten gegenüber ungeteilten zweireihigen Pendelrollenlagern bei der Montage eine Gewichtsersparnis und einen geringeren Platzbedarf bei der Installation. Die geteilte Konstruktion erleichtert die Handhabung von Bauteilen dieser Größenordnung deutlich.

Im Vergleich zu Gleitlagern bieten geteilte Rollenlager einen geringeren Anspruch an die Wellentoleranz, da hydrodynamische Gleitlager eine wesentlich größere Präzision der Wellentoleranz fordern. Durch das geringere Anlaufmoment der geteilten Lager ergibt sich eine deutliche Energieeinsparung in der Anlaufphase. Darüber hinaus besteht bei diesen Lagern nicht die Gefahr eines Verlustes des Ölschmierfilms zwischen Lager und Welle, der zum Schaden des Lagerringes oder des Lagerringes und der Welle führen kann.

Die Rollenlager des britischen Herstellers sind vollständig bis zur Welle geteilt. Zur Inspektion und Instandhaltung sowie zum Austausch eines Lagers ist es deshalb nicht erforderlich, weitere Bauteile zu demontieren, was Stillstandzeiten und Arbeitsaufwand reduziert. Das Produktspektrum an geteilten Lagern des britischen Herstellers umfasst Standardlager wie Zylinderrollenlager, Kegelrollenlager, Speziallager wie wassergekühlte Lager, flache Axiallager und weitere ungeteilte Lager, Hochgeschwindigkeitslager, vollrollige Lager sowie große Lager für Wellendurchmesser über 600 mm.


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