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lapp0912Husum Wind Energy Halle 5, Stand C13

Die Windenergie-Branche wartet gespannt auf die Vorstellung der neuen Norm UL 6141. Erstmalig wird es für den nordamerikanischen Markt genaue Richtlinien für Bau und Errichtung von Windkraftanlagen geben. Deren Einhaltung wird Voraussetzung für erfolgreichen Export oder Produktion dort sein. Die Lapp Gruppe zeigt Lösungen für die Verbindungstechnik, die der neuen Norm entsprechen.

Unter anderem wird die UL6141 fordern, dass im Turm und ebenso in der Gondel nur UL gelistete Kabel und Leitungen offen verlegt werden dürfen. Die heute weitverbreiteten AWM Styles dürfen nur in nicht brennbaren geschlossenen Kabelschächten, sogenannten „Raceways" verlegt werden. Dies hätte einen beträchtlichen zusätzlichen Aufwand an Zeit und Geld zur Folge.

Die Lapp Gruppe bietet bereits heute erprobte, UL-gelistete Kabel und Leitungen für die Anwendung in Windenergieanlagen an, darunter 20 torsionsfähige Steuer-, Versorgungs- und Datenleitungen sowie LWL-Leitungen. Einige dieser Leitungen entsprechen heute schon der UL 6141. Dabei handelt es sich um bereits bestehende, UL gelistete Leitungen, die in internationalen Prüflabors nach den neuen hohen Anforderungen getestet wurden.

Zum Beispiel sind die Multinormleitungen „Ölflex Tray II“ und die „Ölflex Control TM“ sowie weitere geschirmte Varianten flammwidrig, öl- und wasserbeständig sowie torsionsfähig bis +/-150 Grad pro Meter. Sie eignen sich für Temperaturbereiche von -40° bis +90 °C. Die meisten dieser nach UL6141 geprüften Leitungen sind zudem nach den relevanten DIN-, EN-, UL- und ISO-Normen UV-, Ozon- und Salzwasser beständig und eignen sich somit auch für Offshore-Anwendungen.


weiterer Beitrag des Herstellers          Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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