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  • Messespecial zur FMB

    Wir stellen Ihnen schon heute die Neuheiten vor, die auf der FMB im November in Bad Salzuflen zu sehen sein werden.

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  • Top Ten

    Hier finden Sie alle meistgelesenen Beiträge im Monat, im Jahr von 2010 bis heute

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Donnerstag, Oktober 19, 2017
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Aus den Specials

  • Dach- und Fassadenelemente mit integrierten optoelektronischen Bauelementen

    fraunhofer0317 Das vom BMWI geförderte Verbundprojekt „Flex-G“ unter der Forschungsinitiative „ Energiewende Bauen “ ist kürzlich gestartet. Ziel des Vorhabens ist die Erforschung von Technologien zur Herstellung von transluzenten und transparenten Dach- und Fassadenelementen mit integrierten optoelektronischen Bauelementen. Im Fokus stehen dabei ein schaltbarer Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) und die Integration flexibler Solarzellen. Weiterlesen
  • Toolcraft unterstützt Hyperloop 2.0 Projekt der Warr e.V. an der TU München

    toolkraft0317 Die Idee des „Hyperloops“ stammt von Elon Musk, der nicht nur Paypal verwirklicht, sondern auch namhafte Firmen wie Tesla oder SpaceX gegründet hat. Jetzt geht der Traum vom schnellen Reisen in die nächste Runde: Dabei sollen Menschen in einer Kapsel mit Schallgeschwindigkeit (1200 km/h) in einer Vakuumröhre an ihr Ziel Weiterlesen
  • Würth Elektronik und Fela forschen gemeinsam an neuer Technologie

    wuerth0317 Trotz der der positiven Umsatzzuwächse innerhalb der Leiterplattenbranche ist davon auszugehen, dass die Konsolidierung noch nicht abgeschlossen ist. Leiterplattenhersteller müssen sich dem enormen Preisdruck asiatischer Hersteller, den steigenden Herstellungskosten in Europa und dem angespannten globalen Wettbewerbsumfeld stellen. Seit Anfang des Jahres vereint daher Würth Elektronik und Fela eine Entwicklungskooperation zur Weiterlesen
  • Dünnringlager in künstlichem Kniegelenk und E-Bike mit Automatikgetriebe

    rodriguez0217 Dünnringlager von Rodriguez erreichen trotz Miniaturisierung eine vergleichbare Leistungsfähigkeit und Lebensdauer wie normale Wälzlager. So lässt sich mit ihnen die Getriebeeinheit im Kniegelenk eines Exoskelettes ohne komplizierte und platzraubende Hilfskonstruktionen lagern. Zudem kommen sie in einem Fahrrad mit Automatikgetriebe zum Einsatz. Weiterlesen
  • Positronen als neues Werkzeug für die Forschung an Lithiumionen-Batterien

    TUM0117 Forschungsbericht

    Akkus, deren Kathode aus einer Mischung aus Nickel, Mangan, Kobalt und Lithium besteht, gelten derzeit als die leistungsfähigsten. Doch auch sie haben eine begrenzte Lebensdauer. Schon beim ersten Zyklus verlieren sie bis zu 10 % ihrer Kapazität. Woran das liegt und was gegen den darauffolgenden schleichenden Kapazitätsverlust unternommen werden kann, Weiterlesen

  • Stuttgarter Forscher stellen extrem leistungsfähiges Linsensystem her

    nanoscribe0117 Forschungsbericht

    Adleraugen sind extrem scharf und sehen sowohl nach vorne, als auch zur Seite gut – Eigenschaften, die man auch beim autonomen Fahren gerne hätte. Physiker der Universität Stuttgart haben nun im 3D-Druck Sensoren hergestellt, die das Adlerauge auf kleiner Fläche nachbilden und das mit neuester 3D-Druck-Technologie von Nanoscribe realisieren.

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  • Prüfsystem für zukunftsweisende Composites-Forschung

    zwick10416 Im vergangenen Jahrzehnt hat sich die Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung (SLK) der TU Chemnitz zu einer der führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet des Leichtbaus entwickelt. Um den steigenden Prüfbedarf in immer neuen Anwendungsfeldern für Composites-Materialien decken zu können, hat sich die Professur SLK für ein fortschrittliches Prüfsystem von Zwick Roell Weiterlesen
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ief0217Eine Grundvoraussetzung für komfortables und sicheres Fahren ist unter anderem, dass die Räder eines Fahrzeugs einwandfrei montiert sind. Mit der Radmessmaschine R2010 hat IEF-Werner eine vollautomatische Lösung im Programm, mit der Hersteller den Rundlauf ihrer Kfz-Räder und -Felgen überprüfen, die Qualität verbessern und dokumentieren können.

Seit einigen Jahren spielt bei der vollautomatischen Montage von Reifen und Felge zum Komplettrad, das Matchen, eine immer größere Rolle. Bei diesem Verfahren stehen sich die Schwerpunkte des Reifens und der Felge gegenüber. Dabei wird der Höhenschlag (Rundlauf) auf ein Minimum reduziert. In der Regel verringert dies die Unwucht und erfordert weniger Ausgleichsgewichte. Umgesetzt wird das Matchen von Dienstleistern und Logistikunternehmen, die die Automobilhersteller mit den Rädern beliefern.

Die geometrischen Radgrößen bestimmt der Kunde. Die Radmessmaschine wird nun so konzipiert, dass sich das komplette Spektrum erfassen lässt. Alle Messköpfe stellt die Maschine vollautomatisch zu dem vermessenden Rad ein. In den Montagelinien übermittelt die Logistiksteuerung beim Einfördern des Rads in die Anlage verschiedene Daten – unter anderem den Radtyp. Jeder Radtyp enthält einen Prüfauftrag, der die Radgrößen, die zu vermessenden Merkmale und deren Toleranzen beinhaltet.

Die Radmessmaschine R2010 erfasst die geometrischen Merkmale wie Rund- und Planlauf (Höhen- und Seitenschlag), Umfang, Breite, Einpresstiefe und optional der Mittenlochdurchmesser ohne Umrüsten. Einige Messgrößen lassen sich direkt bestimmen, andere werden aus der Kombination gemessener Werte hergeleitet und berechnet. Die Unrundheit – auch Exzentrizität genannt – wird mit der klassischen harmonischen Analyse, der sogenannten „Fourier-Analyse“, berechnet. Der definierte Matchpunkt ergibt sich aus den Rundläufen am Reifensitz des äußeren und inneren Felgenhorns. Je nach Vorgabe durch den Prüfprozess wird der Winkel des Hoch- oder des Tiefpunkts in Bezug auf die Ventilposition ermittelt. Diese Stelle kann im Felgentiefbett mit einem Farbpunkt markiert werden. Einzelne Messergebnisse, die Beurteilung, ob das Rad „IO“ oder „NIO“ ist sowie der Winkel des Matchpunktes werden beim Ausfördern des Rads wieder an die Logistiksteuerung gegeben.

Nach der Montage des Reifens auf das Rad erfasst eine Radmatchmaschine über ein Kamerasystem die Position des Ventils und die Markierung des Radialkrafthochpunkts vom Hersteller auf dem Reifen. Das Rad wird nun so gedreht, dass der Matchpunkt mit der Markierung des Reifens übereinstimmt. Mechanik, Elektrik und Software der R2010 sind modular aufgebaut. Das Grundsystem besteht aus drei Bausteinen: einem verwindungssteifen Maschinenkörper aus temperatur- und schwingungsstabilem Mineralguss, der Dreh- und Spanneinheit, die das Rad aufnimmt und als Referenzpunkt für die Messungen dient sowie einem Messturm. Dieser setzt sich aus Linearmodulen und Messköpfen zusammen, die die Geometrie des Rads erfassen.

Die Anlage stellt sich automatisch auf verschiedene Rädertypen ein. Eine entsprechende Steuerung ist integriert. Diese überwacht und lenkt den Ablauf der vorgegebenen Messaufgabe. Die Radmessmaschine wird mit nur einem Einstellmeister kalibriert. Die Absolutmaße dieses Einstellmeisters dienen als Referenzwerte für die, an der Radmessmaschine, zu ermittelten Werte.
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Sa Okt 28 @11:00 Infrarot Workshop Veranstalter: Optris und Strategische Partnerschaft Sensorik
So Okt 29 @11:00 Infrarot Workshop Veranstalter: Optris und Strategische Partnerschaft Sensorik
Mo Okt 30 @11:00 Infrarot Workshop Veranstalter: Optris und Strategische Partnerschaft Sensorik