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  • Messespecial zur FMB

    Wir stellen Ihnen schon heute die Neuheiten vor, die auf der FMB im November in Bad Salzuflen zu sehen sein werden.

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  • Top Ten

    Hier finden Sie alle meistgelesenen Beiträge im Monat, im Jahr von 2010 bis heute

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Sonntag, Oktober 22, 2017
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Aus den Specials

  • Dach- und Fassadenelemente mit integrierten optoelektronischen Bauelementen

    fraunhofer0317 Das vom BMWI geförderte Verbundprojekt „Flex-G“ unter der Forschungsinitiative „ Energiewende Bauen “ ist kürzlich gestartet. Ziel des Vorhabens ist die Erforschung von Technologien zur Herstellung von transluzenten und transparenten Dach- und Fassadenelementen mit integrierten optoelektronischen Bauelementen. Im Fokus stehen dabei ein schaltbarer Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) und die Integration flexibler Solarzellen. Weiterlesen
  • Toolcraft unterstützt Hyperloop 2.0 Projekt der Warr e.V. an der TU München

    toolkraft0317 Die Idee des „Hyperloops“ stammt von Elon Musk, der nicht nur Paypal verwirklicht, sondern auch namhafte Firmen wie Tesla oder SpaceX gegründet hat. Jetzt geht der Traum vom schnellen Reisen in die nächste Runde: Dabei sollen Menschen in einer Kapsel mit Schallgeschwindigkeit (1200 km/h) in einer Vakuumröhre an ihr Ziel Weiterlesen
  • Würth Elektronik und Fela forschen gemeinsam an neuer Technologie

    wuerth0317 Trotz der der positiven Umsatzzuwächse innerhalb der Leiterplattenbranche ist davon auszugehen, dass die Konsolidierung noch nicht abgeschlossen ist. Leiterplattenhersteller müssen sich dem enormen Preisdruck asiatischer Hersteller, den steigenden Herstellungskosten in Europa und dem angespannten globalen Wettbewerbsumfeld stellen. Seit Anfang des Jahres vereint daher Würth Elektronik und Fela eine Entwicklungskooperation zur Weiterlesen
  • Dünnringlager in künstlichem Kniegelenk und E-Bike mit Automatikgetriebe

    rodriguez0217 Dünnringlager von Rodriguez erreichen trotz Miniaturisierung eine vergleichbare Leistungsfähigkeit und Lebensdauer wie normale Wälzlager. So lässt sich mit ihnen die Getriebeeinheit im Kniegelenk eines Exoskelettes ohne komplizierte und platzraubende Hilfskonstruktionen lagern. Zudem kommen sie in einem Fahrrad mit Automatikgetriebe zum Einsatz. Weiterlesen
  • Positronen als neues Werkzeug für die Forschung an Lithiumionen-Batterien

    TUM0117 Forschungsbericht

    Akkus, deren Kathode aus einer Mischung aus Nickel, Mangan, Kobalt und Lithium besteht, gelten derzeit als die leistungsfähigsten. Doch auch sie haben eine begrenzte Lebensdauer. Schon beim ersten Zyklus verlieren sie bis zu 10 % ihrer Kapazität. Woran das liegt und was gegen den darauffolgenden schleichenden Kapazitätsverlust unternommen werden kann, Weiterlesen

  • Stuttgarter Forscher stellen extrem leistungsfähiges Linsensystem her

    nanoscribe0117 Forschungsbericht

    Adleraugen sind extrem scharf und sehen sowohl nach vorne, als auch zur Seite gut – Eigenschaften, die man auch beim autonomen Fahren gerne hätte. Physiker der Universität Stuttgart haben nun im 3D-Druck Sensoren hergestellt, die das Adlerauge auf kleiner Fläche nachbilden und das mit neuester 3D-Druck-Technologie von Nanoscribe realisieren.

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  • Prüfsystem für zukunftsweisende Composites-Forschung

    zwick10416 Im vergangenen Jahrzehnt hat sich die Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung (SLK) der TU Chemnitz zu einer der führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet des Leichtbaus entwickelt. Um den steigenden Prüfbedarf in immer neuen Anwendungsfeldern für Composites-Materialien decken zu können, hat sich die Professur SLK für ein fortschrittliches Prüfsystem von Zwick Roell Weiterlesen
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rtt1112RTT hat im Rahmen der Kooperation mit IPG Automotive seine Design- und Engineering-Lösung "Delta Gen Real Drive" für die virtuelle Fahrsimulation zur Marktreife entwickelt. Dabei ist es erstmals gelungen, die virtuelle 3D Simulation mit physikalisch korrekten Bewegungsdaten von Fahrzeug und Verkehr zu verknüpfen und eine gemeinsame Austauschplattform für Designer, Konstrukteure und Funktionsentwickler zu schaffen.

Technische Entwicklungen lassen sich dadurch als greifbares und emotionales Produkterlebnis für alle Prozessbeteiligten in realistischen Fahrsituationen darstellen. Die Anwendung für den Pilotkunden BMW wurde Ende April auf der Excite 2012 zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Der so genannte BMW Fahrerlebnisplatz verknüpft das detaillierte Fahrdynamik-Modell mit dem detailgetreuen visuellen 3D Fahrzeug-Modell und der 3D Nachbildung eines realen Testparcours des Automobilherstellers in Echtzeit, so dass sich die BMW-Fahrer auf bekanntem Terrain bewegen.

Konstruktionsbedingt können Fahrzeuge Unfallrisiken in sich tragen, die erst in unterschiedlichen Fahrsituationen ersichtlich werden. Aus diesem Grund prüft BMW schon in frühen Designphasen das Gesamtsystem auf virtueller Basis, damit grundlegende Fehlentscheidungen in der Produktfestlegung vermieden werden. Die steigende Testkomplexität verlangte nach einer Komplett-Lösung, die visuelle und funktionelle Analysen in einem 3D Simulator verbindet.

Delta Gen Real Drive unterstützt insbesondere Ingenieure dabei, die Abstimmung von Fahrzeugsicherheit und Fahrerlebnis in Kombination mit den Subsystemen effizienter zu gestalten. Die Lösung stützt sich auf fünf Komponenten: 3D High-end Visualisierung aus Delta Gen verbunden mit einer Großflächenprojektion, einem Fahrerplatz, einem Trackingsystem und einer externen Schnittstelle zur Fahrdynamiksimulation "Car Maker". In diese Einheit lassen sich vernetzte Zielkomponenten als Software oder Hardware integrieren und betreiben.

In der Anwendung wird das digitalisierte Fahrzeug mitsamt der Umgebungssimulationauf eine 5 ½ seitige Cave in Echtzeit projiziert. Mit Hilfe eines realen Fahrerplatzes mit Lenkrad und Pedalen, der so genannten  „Sitzkiste“, begibt sich der Tester direkt in die virtuelle Szene und steuert das Fahrzeug unter nahezu realen Bedingungen. Die 3D Brille mit Tracking-Funktion sorgt dafür, dass die Position und Blickrichtung des Fahrers in der Projektion abgebildet werden für die Sichtfeld-Analyse. Fahrzeugbewegungen, die beispielweise beim Beschleunigen oder in der Kurvenfahrt entstehen, wie Wanken, Nicken oder Federn werden durch die Schnittstelle zu Car Maker erzeugt.


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Do Okt 26 @11:00 Infrarot Workshop Veranstalter: Optris und Strategische Partnerschaft Sensorik
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