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  • Messespecial zur EMO

    Die Welt der Metallbearbeitung trifft sich im September wieder in Hannover: Wir geben einen Vorgeschmack.

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Freitag, August 18, 2017
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Aus den Specials

  • Toolcraft unterstützt Hyperloop 2.0 Projekt der Warr e.V. an der TU München

    toolkraft0317 Die Idee des „Hyperloops“ stammt von Elon Musk, der nicht nur Paypal verwirklicht, sondern auch namhafte Firmen wie Tesla oder SpaceX gegründet hat. Jetzt geht der Traum vom schnellen Reisen in die nächste Runde: Dabei sollen Menschen in einer Kapsel mit Schallgeschwindigkeit (1200 km/h) in einer Vakuumröhre an ihr Ziel Weiterlesen
  • Würth Elektronik und Fela forschen gemeinsam an neuer Technologie

    wuerth0317 Trotz der der positiven Umsatzzuwächse innerhalb der Leiterplattenbranche ist davon auszugehen, dass die Konsolidierung noch nicht abgeschlossen ist. Leiterplattenhersteller müssen sich dem enormen Preisdruck asiatischer Hersteller, den steigenden Herstellungskosten in Europa und dem angespannten globalen Wettbewerbsumfeld stellen. Seit Anfang des Jahres vereint daher Würth Elektronik und Fela eine Entwicklungskooperation zur Weiterlesen
  • Dünnringlager in künstlichem Kniegelenk und E-Bike mit Automatikgetriebe

    rodriguez0217 Dünnringlager von Rodriguez erreichen trotz Miniaturisierung eine vergleichbare Leistungsfähigkeit und Lebensdauer wie normale Wälzlager. So lässt sich mit ihnen die Getriebeeinheit im Kniegelenk eines Exoskelettes ohne komplizierte und platzraubende Hilfskonstruktionen lagern. Zudem kommen sie in einem Fahrrad mit Automatikgetriebe zum Einsatz. Weiterlesen
  • Positronen als neues Werkzeug für die Forschung an Lithiumionen-Batterien

    TUM0117 Forschungsbericht

    Akkus, deren Kathode aus einer Mischung aus Nickel, Mangan, Kobalt und Lithium besteht, gelten derzeit als die leistungsfähigsten. Doch auch sie haben eine begrenzte Lebensdauer. Schon beim ersten Zyklus verlieren sie bis zu 10 % ihrer Kapazität. Woran das liegt und was gegen den darauffolgenden schleichenden Kapazitätsverlust unternommen werden kann, Weiterlesen

  • Stuttgarter Forscher stellen extrem leistungsfähiges Linsensystem her

    nanoscribe0117 Forschungsbericht

    Adleraugen sind extrem scharf und sehen sowohl nach vorne, als auch zur Seite gut – Eigenschaften, die man auch beim autonomen Fahren gerne hätte. Physiker der Universität Stuttgart haben nun im 3D-Druck Sensoren hergestellt, die das Adlerauge auf kleiner Fläche nachbilden und das mit neuester 3D-Druck-Technologie von Nanoscribe realisieren.

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  • Prüfsystem für zukunftsweisende Composites-Forschung

    zwick10416 Im vergangenen Jahrzehnt hat sich die Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung (SLK) der TU Chemnitz zu einer der führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet des Leichtbaus entwickelt. Um den steigenden Prüfbedarf in immer neuen Anwendungsfeldern für Composites-Materialien decken zu können, hat sich die Professur SLK für ein fortschrittliches Prüfsystem von Zwick Roell Weiterlesen
  • Li-Fi statt WLAN: High-speed mit Datenempfangsgarantie

    fraunhofer0416 Electronica Halle 4, Stand 113
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    Li-Fi-Technologie, also die Nutzung von Licht zum Austausch sehr großer Datenmengen, könnte schon bald etablierte kabelgebundene oder funkbasierte drahtlose Übertragungstechniken in hoch automatisierten Produktionsumgebungen ergänzen oder sogar ablösen. Davon sind Entwickler am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in
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continental0412Fachartikel

Aprilscherz! aber eine schöne Illusion: Eine der größten Herausforderungen der Elektromobilität hat jetzt Continental mit einer bahnbrechenden App für Smartphones gelöst. Mit dem neuen Konzept EV Power App lassen sich künftig die Transaktionsbatterien von Elektrofahrzeugen während der Fahrt und fern von der häuslichen Steckdose über das Smartphone laden. Zudem runden Energie erzeugende Reifen, Kühlschläuche mit Miniturbine und spezielle Superkondensatoren das erweiterte EV-Portfolio ab.



Wo bislang die mitgeführte Batterie in einem Elektrofahrzeug maßgeblich die Reichweite bestimmte, wird das Smartphone dem Erfolg der Elektroautos auf die Sprünge helfen. Die EV Power App ist demnächst für alle gängigen Smartphone-Typen verfügbar. Im ersten Schritt nutzt die App den USB-Anschluss des Smartphones für den Stromtransfer. Das Mobiltelefon zieht den Strom für die Fahrzeugbatterie aus dem UMTS-Netz oder dem nächstgelegenen Wlan (nach dem neuesten Standard IEEE 802.11n/1.04). In der nächsten Generation sorgen dann schnurlose Schnittstellen wie Bluetooth und Near Field Communication zwischen Handy und Auto für noch mehr Komfort beim mobilen Laden per Handy.

Reicht die UMTS-Stromversorgung über die Luftschnittstelle nicht aus, können in Funklöchern SD-Karten mit ihrer immer größeren Speicherfähigkeit für zusätzliche Reichweite sorgen und arbeiten im Einklang mit neuen speziell für SD-Karten optimierten Superkondensatoren des Herstellers.

Autoreifen produziert beim Rollen Energie

Auch der neue, speziell für Elektrofahrzeuge entwickelte Continental High-Tech Reifen „Conti Charge Contact“ sorgt für größere Reichweiten. Nicht nur dass der Reifen mit seinem optimierten Rollwiderstand den Energieverbrauch um bis zu 5 % senkt. Während der Fahrt kann er Dank des Piezoeffekts dem Fahrzeug sogar Energie zurückführen. Dabei nutzt er die Verformungsenergie, die beim Abrollen entsteht. Ein geheimer Werkstoff aus Piezoelementen fließt hierfür mit in die Reifenmischung ein und wandelt die Verformungsenergie in elektrische Energie um. Diese wird dann direkt von den Drucksensoren an der Reifeninnenwand aufgenommen und über den internationalen Standard A2DP an den Akku weitergegeben. Die Reichweite eines Elektrofahrzeugs wird so um bis zu 15 % erhöht.

Schlauchleitung mit Mikroturbine

Eine spezielle Schlauchleitung für Elektrofahrzeuge erzeugt ebefalls während der Fahrt Energie. Dazu wurde eine Mikroturbine in die Leitung für die Akkukühlung integriert, die den Strömungsdruck des Kühlmediums in nutzbare Energie umsetzt. Im Flachland sind so bis zu 2 % mehr Reichweite möglich, bei stark abschüssigen Strecken konnten bei Tests bis zu 5 % längere Strecken zurückgelegt werden, weil die Fließgeschwindigkeit im Schlauch dann größer ist.

Rhythmische Handybewegungen erzeugen Notfall-Strom

Sollte aber tatsächlich einmal der Fall eintreten, dass noch mehr elektrische Energie benötigt wird, sorgt die EV Power App schließlich dafür, dass die Bewegungssensoren im Smartphone ihren Dienst als Mini-Dynamos antreten können. Rhythmische Bewegungen machen das Handy zum Stromgenerator und ermöglichen die Überbrückung der letzten Meter zum nächsten gut versorgten UMTS-Sendegebiet. Continental weißt jedoch jetzt schon darauf hin, dass der Fahrer eines Fahrzeugs in den meisten Ländern während der Fahrt seine Hände am Steuer behalten muss und für die Ladetätigkeit das Mobiltelefon besser in die Hand eines Mitfahrers geben sollte. Während der gesamten Fahrt überwacht das Energiemanagement den tatsächlichen Energiebedarf aller Systeme und sorgt so dafür, dass die Fahrerassistenzsysteme jederzeit voll einsatzbereit bleiben.


weiterer Beitrag des Herstellers         Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Mi Sep 06 Kompakt Forum: Netzwerktechnik CC-Link IE Field Veranstalter: Mitsubishi Electric
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Do Sep 07 @09:00 Sicherheitstechnik in der Fluidik Veranstalter: Schmersal
Di Sep 12 @09:00 Risikobeurteilung gemäß Maschinenrichtlinie 2006/42/EG Veranstalter: Schmersal
Di Sep 12 @09:30 Funk als Trendthema in der Intralogistik und Industrie – Roadshow Veranstalter: Steute
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