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Rampf

Die Anforderungen an Elektrogießharze sind geprägt von unterschiedliche Dichten und Viskositäten sowie extremen Temperaturunterschieden, Schutz vor Überhitzung, Stößen und Chemikalien. Vor allem im Automobil sorgen immer mehr elektrische und elektronische Bauteile für Effizienz, Sicherheit und Komfort. Mit der Entwicklung von Elektrofahrzeugen ergeben sich neue Potentiale für die Leistungselektronik. Um Elektromotor, Relais, DC/DC Wandler, Sensoren und Steuerungen sicher zu schützen, hat Rampf Giessharze die Produkte „Raku-Pur 21-2120“, 21-2161 und 21-2176 entwickelt.

Die 2K-Vergussmaterialien auf Basis von Polyurethan (PU) zeichnen sich durch eine extrem gute Wärmeleitfähigkeit (0,9 W/m·K) und Temperaturbeständigkeit (-50° bis +130 °C) aus.

Besonders im Motorraum, wo viel Abwärme entsteht und damit die Gefahr einer Überhitzung sensibler Komponenten groß ist, bietet sich der Einsatz der PU-Systeme an. Die Produktreihe erfüllt die Anforderungen der Brandschutzklasse V0 nach UL94 selbst bei geringen Schichtstärken von 2 mm. Bei der Entwicklung der Werkstoffe haben die Experten gänzlich auf den Einsatz von halogenhaltigen Flammschutzmitteln verzichtet. Auch auf die größtmögliche Flexibilität bei der Applikation haben die Spezialisten geachtet. Durch die Variation der Härterkomponente sind unterschiedliche Mischungsviskositäten erreichbar von 1500 bis 4000 mPa·s. Ebenso variabel einstellbar sind die Topfzeiten, die sich den Produktionskapazitäten und Bauteilgrößen perfekt anpassen. Sie liegen zwischen 90 s bei Raumtemperatur und 3 ½ h bei 50 °C.


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