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Schaeffler10812Die Reduzierung des Gesamtfahrzeuggewichtes, und damit die Umkehr der Gewichtsspirale, ist eines der Felder für Optimierungspotenziale für Verbrauchsreduzierung und Senkung von CO2-Emissionen. Leichtbau wird damit zu einer elementarer Technologie für die nachhaltige Mobilität der Zukunft. Dies gilt für konventionelle Antriebe und für Elektrofahrzeugkonzepte gleichermaßen. Mit den neuen Leichtbaukonzepten von Schaeffler lassen sich laut Hersteller im Getriebe Gewichtseinsparpotentiale von bis zu 1,2 kg erzeugen.

Beispiel Getriebe-Synchronträger: Mit aus Blech gefertigten Synchronträgerkörpern ermöglicht Schaeffler lässt sich eine Gewichtseinsparung von bis zu 25 % gegenüber einem konventionellem, massivem Sintermetallbauteil erzielen. Durch das neue zweiteilige Design geometrisch kompatibler Blech-Halbschalen können bei einer optimierten Auslegung sogar höhere Drehmomente als bei gesinterten Bauteilen übertragen werden.

Beispiel Schaltgabeln im Hybriddesign: Auch die intelligente Mischbauweise ist ein Schlüssel für die Erschließung weiterer Effizienzpotenziale in manuellen Schaltgetrieben. So verfügen beispielsweise die Hybrid-Schaltgabeln, die die traditionellen, konventionellen Stahl-Schaltgabeln ersetzen können, einen Grundkörper aus Aluminium. Dabei wird das Schaltmaul als höchstpräzises Blech-Stanzteil gefertigt. Während der Montage wird das Schaltmaul in der Anschraubebene exakt ausgerichtet und mit der Schaltgabel verbunden. So lassen sich Einzelteiltoleranzen gezielt ausgleichen. Gegenüber ebenfalls existenten Aluminium-Schaltgabeln kann bei der Fertigung der Hybrid-Schaltgabel auf kostenintensives Umgießen verzichtet werden. Zudem entfällt auch die aufwändige spanende Nachbearbeitung der Baugruppe. Die Mischbauweise kann zudem kompakter konstruiert werden.

Beispiel Schaltgewicht: Auch bei den Schaltgewichten lassen sich – bei gleichzeitiger Steigerung des Fahrkomforts – Gewicht und Bauraum einsparen. Konventionelle Schaltgewichte bestehen aus einem Stahlbauteil mit hoher Masse. Sie sind dazu da eine Massenträgheit zu erzeugen und so die während des Schaltvorganges auftretenden Kraftspitzen und Schwingungen zu glätten.

Dafür gibt es gleich zwei gewichtsoptimierte Lösungen. So kommt das Schaltgewichtsmodul i² mit einer gegenüber konventionellen Bauteilen um bis zu 70 % geringeren Masse aus. Die geringere Trägheit des Schaltgewichtmoduls i² wird indes mit Hilfe eines Getriebes verstärkt. Kernstück des Schaltmoduls ist ein zweistufiges Planetengetriebe, das sehr hohe Übersetzungen ermöglicht. Eine Rutschkupplung entlastet die Kunststoffverzahnung bei Überlast und verhilft so zu langer Lebensdauer.

Der Konzeptansatz beim Leichtbauschaltgewicht basiert auf der Verbesserung der Gewichtsverteilung konventioneller Schaltgewichte. Durch die Anbringung der eigentliche Masse am äußeren Ende des leicht ausgeführten Trägers wird die gebotene Hebelwirkung ideal genutzt. Der leichte Träger besteht aus Aluminium- oder Kunststoff in Verbindung mit einem stählernem Schalthebel zur Schaltkraftübertragung.


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