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  • Messespecial zur EMO

    Die Welt der Metallbearbeitung trifft sich im September wieder in Hannover: Wir geben einen Vorgeschmack.

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Mittwoch, August 23, 2017
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Aus den Specials

  • Toolcraft unterstützt Hyperloop 2.0 Projekt der Warr e.V. an der TU München

    toolkraft0317 Die Idee des „Hyperloops“ stammt von Elon Musk, der nicht nur Paypal verwirklicht, sondern auch namhafte Firmen wie Tesla oder SpaceX gegründet hat. Jetzt geht der Traum vom schnellen Reisen in die nächste Runde: Dabei sollen Menschen in einer Kapsel mit Schallgeschwindigkeit (1200 km/h) in einer Vakuumröhre an ihr Ziel Weiterlesen
  • Würth Elektronik und Fela forschen gemeinsam an neuer Technologie

    wuerth0317 Trotz der der positiven Umsatzzuwächse innerhalb der Leiterplattenbranche ist davon auszugehen, dass die Konsolidierung noch nicht abgeschlossen ist. Leiterplattenhersteller müssen sich dem enormen Preisdruck asiatischer Hersteller, den steigenden Herstellungskosten in Europa und dem angespannten globalen Wettbewerbsumfeld stellen. Seit Anfang des Jahres vereint daher Würth Elektronik und Fela eine Entwicklungskooperation zur Weiterlesen
  • Dünnringlager in künstlichem Kniegelenk und E-Bike mit Automatikgetriebe

    rodriguez0217 Dünnringlager von Rodriguez erreichen trotz Miniaturisierung eine vergleichbare Leistungsfähigkeit und Lebensdauer wie normale Wälzlager. So lässt sich mit ihnen die Getriebeeinheit im Kniegelenk eines Exoskelettes ohne komplizierte und platzraubende Hilfskonstruktionen lagern. Zudem kommen sie in einem Fahrrad mit Automatikgetriebe zum Einsatz. Weiterlesen
  • Positronen als neues Werkzeug für die Forschung an Lithiumionen-Batterien

    TUM0117 Forschungsbericht

    Akkus, deren Kathode aus einer Mischung aus Nickel, Mangan, Kobalt und Lithium besteht, gelten derzeit als die leistungsfähigsten. Doch auch sie haben eine begrenzte Lebensdauer. Schon beim ersten Zyklus verlieren sie bis zu 10 % ihrer Kapazität. Woran das liegt und was gegen den darauffolgenden schleichenden Kapazitätsverlust unternommen werden kann, Weiterlesen

  • Stuttgarter Forscher stellen extrem leistungsfähiges Linsensystem her

    nanoscribe0117 Forschungsbericht

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    zwick10416 Im vergangenen Jahrzehnt hat sich die Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung (SLK) der TU Chemnitz zu einer der führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet des Leichtbaus entwickelt. Um den steigenden Prüfbedarf in immer neuen Anwendungsfeldern für Composites-Materialien decken zu können, hat sich die Professur SLK für ein fortschrittliches Prüfsystem von Zwick Roell Weiterlesen
  • Li-Fi statt WLAN: High-speed mit Datenempfangsgarantie

    fraunhofer0416 Electronica Halle 4, Stand 113
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    Li-Fi-Technologie, also die Nutzung von Licht zum Austausch sehr großer Datenmengen, könnte schon bald etablierte kabelgebundene oder funkbasierte drahtlose Übertragungstechniken in hoch automatisierten Produktionsumgebungen ergänzen oder sogar ablösen. Davon sind Entwickler am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in
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bosch1Mit der Modellreihe SMP13x bietet Bosch erstmals integrierte Mitteldrucksensoren für den Automobilbereich an. Das sind Sensoren für Druck im Bereich von 10 bis 100 bar. Bisher hatte der Automobilzulieferer Sensoren für den Niedrigdruckbereich bis 10 bar sowie Hochdrucksensoren für 140 bis weit über 2 000 bar im Programm. Das erste Modell SMP137 – es misst bis 70 bar – erfüllt sehr hohe Qualitätsstandards mit einer ganzen Reihe konstruktiver Besonderheiten wie dem hermetisch dichten Metallgehäuse, der hohen Berstfestigkeit der Messmembran, der maximalen Umgebungstemperatur von 150 °C und den bereits im Sensor enthaltenen EMV-Kondensatoren als Schutz vor störender Einstrahlung.

Da der Sensor bereits ab Werk fertig abgeglichen und in einem Gehäuse gekapselt ist, lässt er sich in Steuergeräten direkt verbauen, ohne die sonst übliche Verpackung in einem „2nd Level Package“. Das bringt Platzgewinn und spart Kosten. Anwendung findet der SMP137 bevorzugt in Automatgetrieben. Bei einer Ansprechzeit von < 1ms misst er sehr präzise den Druck zur Betätigung einer Kupplung.

Ein weiteres Anwendungsfeld ist die Druckmessung in Klimaanlagen. Das diskusförmige Gehäuse des SMP137 hat rund 19 mm Durchmesser und knapp 10 mm Bauhöhe. Das neue Gehäuse der Reihe hält Drücken bis über 100 bar stand. Die elektrischen Anschlüsse und der hydraulische Anschluss sind an gegenüberliegenden Gehäuseflächen angeordnet – eine wichtige Voraussetzung für den einfachen und schnellen Einbau. Eingespeist am Hydraulikanschluss des Sensors gelangt die Hydraulikflüssigkeit zu der monokristallinen Messmembran. Sie biegt sich unter Druckeinwirkung durch und dichtet zugleich das Sensorinnere gegenüber der Hydraulikflüssigkeit ab. Das auf der Rückseite der Membran angebrachte Sensorelement und die Bonddrähte kommen ebenso wenig mit der Hydraulikflüssigkeit in Kontakt wie die integrierte Elektronik. So hat der Sensor eine sehr hohe Medienresistenz und Langlebigkeit.

Das Sensorelement besteht aus einer Messbrücke mit piezoresistiven Widerständen, gefertigt in MEMS-Technologie. Proportional zur Durchbiegung der Membran ändert sich der Pegel des elektrischen Brückensignals. Dieses Signal wird von einem auf dem selben Chip wie die Membran integrierten Analog-ASIC aufbereitet und dann über die elektrischen Anschlüsse des Sensors nach außen geleitet.

Bislang ist der SMP137 in Musterstückzahlen erhältlich, in größeren Mengen dann vom 4. Quartal 2011 an. 2012 soll dann das Modell SMP132 für 22 bar Höchstdruck folgen.


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