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  • Messespecial zur EMO

    Die Welt der Metallbearbeitung trifft sich im September wieder in Hannover: Wir geben einen Vorgeschmack.

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Montag, August 21, 2017
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Aus den Specials

  • Toolcraft unterstützt Hyperloop 2.0 Projekt der Warr e.V. an der TU München

    toolkraft0317 Die Idee des „Hyperloops“ stammt von Elon Musk, der nicht nur Paypal verwirklicht, sondern auch namhafte Firmen wie Tesla oder SpaceX gegründet hat. Jetzt geht der Traum vom schnellen Reisen in die nächste Runde: Dabei sollen Menschen in einer Kapsel mit Schallgeschwindigkeit (1200 km/h) in einer Vakuumröhre an ihr Ziel Weiterlesen
  • Würth Elektronik und Fela forschen gemeinsam an neuer Technologie

    wuerth0317 Trotz der der positiven Umsatzzuwächse innerhalb der Leiterplattenbranche ist davon auszugehen, dass die Konsolidierung noch nicht abgeschlossen ist. Leiterplattenhersteller müssen sich dem enormen Preisdruck asiatischer Hersteller, den steigenden Herstellungskosten in Europa und dem angespannten globalen Wettbewerbsumfeld stellen. Seit Anfang des Jahres vereint daher Würth Elektronik und Fela eine Entwicklungskooperation zur Weiterlesen
  • Dünnringlager in künstlichem Kniegelenk und E-Bike mit Automatikgetriebe

    rodriguez0217 Dünnringlager von Rodriguez erreichen trotz Miniaturisierung eine vergleichbare Leistungsfähigkeit und Lebensdauer wie normale Wälzlager. So lässt sich mit ihnen die Getriebeeinheit im Kniegelenk eines Exoskelettes ohne komplizierte und platzraubende Hilfskonstruktionen lagern. Zudem kommen sie in einem Fahrrad mit Automatikgetriebe zum Einsatz. Weiterlesen
  • Positronen als neues Werkzeug für die Forschung an Lithiumionen-Batterien

    TUM0117 Forschungsbericht

    Akkus, deren Kathode aus einer Mischung aus Nickel, Mangan, Kobalt und Lithium besteht, gelten derzeit als die leistungsfähigsten. Doch auch sie haben eine begrenzte Lebensdauer. Schon beim ersten Zyklus verlieren sie bis zu 10 % ihrer Kapazität. Woran das liegt und was gegen den darauffolgenden schleichenden Kapazitätsverlust unternommen werden kann, Weiterlesen

  • Stuttgarter Forscher stellen extrem leistungsfähiges Linsensystem her

    nanoscribe0117 Forschungsbericht

    Adleraugen sind extrem scharf und sehen sowohl nach vorne, als auch zur Seite gut – Eigenschaften, die man auch beim autonomen Fahren gerne hätte. Physiker der Universität Stuttgart haben nun im 3D-Druck Sensoren hergestellt, die das Adlerauge auf kleiner Fläche nachbilden und das mit neuester 3D-Druck-Technologie von Nanoscribe realisieren.

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  • Prüfsystem für zukunftsweisende Composites-Forschung

    zwick10416 Im vergangenen Jahrzehnt hat sich die Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung (SLK) der TU Chemnitz zu einer der führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet des Leichtbaus entwickelt. Um den steigenden Prüfbedarf in immer neuen Anwendungsfeldern für Composites-Materialien decken zu können, hat sich die Professur SLK für ein fortschrittliches Prüfsystem von Zwick Roell Weiterlesen
  • Li-Fi statt WLAN: High-speed mit Datenempfangsgarantie

    fraunhofer0416 Electronica Halle 4, Stand 113
    SPS IPC Drives Halle 2, Stand 500

    Li-Fi-Technologie, also die Nutzung von Licht zum Austausch sehr großer Datenmengen, könnte schon bald etablierte kabelgebundene oder funkbasierte drahtlose Übertragungstechniken in hoch automatisierten Produktionsumgebungen ergänzen oder sogar ablösen. Davon sind Entwickler am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in
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freudenberg0217Mit einer neuartigen Dichtung für Gehäuse von Traktionsbatterien trägt Freudenberg Sealing Technologies dazu bei, Elektrofahrzeuge auch in kleineren Stückzahlen wirtschaftlicher zu fertigen. Das patentierte „Profile-to-Gasket“-Konzept P2G wurde speziell für Stückzahlen von bis zu 5000 Akkus pro Jahr entwickelt. Es ergänzt die bislang vorhandenen Dichtungen, die vor allem auf die Großserienproduktion ausgelegt sind.

Die Traktionsbatterie ist das Herzstück eines Elektrofahrzeugs: Diese Hochvoltkomponente gilt es auch im langjährigen Betrieb vor Feuchtigkeit und Schmutz zu schützen. Gleichzeitig muss es möglich sein, das Akkugehäuse für Wartungszwecke zu öffnen. Daher setzen die Autohersteller auf Gehäuse mit einem großen Deckel, der eine gute Zugänglichkeit aller Komponenten ermöglicht. Die profilierten Flachdichtungen des Dichtungsspezialisten gewährleisten eine vollständige Dichtheit bei geschlossenem Deckel. Die so ausgerüsteten Lithium-Ionen-Akkus bewähren sich beispielsweise im Renault Zoe. Allerdings sind Querschnitt und Abmessungen solcher Dichtungen jeweils exakt auf eine bestimmte Batterie abgestimmt. Veränderungen sind nicht möglich, ohne ein neues Werkzeug anzufertigen. Die Investition in ein solches Werkzeug lohnt vor allem bei höheren Stückzahlen. Für sehr niedrige Stückzahlen, etwa im Prototypenbau, kommen daher gerade Dichtungsprofile zum Einsatz, deren Länge manuell zugeschnitten werden kann. Sie werden über spezielle Eckstücke miteinander verbunden, so dass jede beliebige Gehäusegeometrie abgedeckt werden kann.

Für mittlere Stückzahlen, wie sie heute im Markt für Elektrofahrzeuge dominieren, wurde das „Profile-to-Gasket“-Konzept P2G konzipiert. Die Gehäusedichtung basiert auf einem einfachen Prinzip: Die beiden Grundfunktionen „Abdichten“ und „Befestigen“ werden in getrennten Bereichen des Dichtungsprofils realisiert. So sorgt ein komprimierbares Hohlprofil auf der Außenseite der bis zu 15 mm breiten Dichtung dafür, dass Flüssigkeiten und Partikel nicht in das Gehäuse eindringen können. Dieses Hohlprofil stellt auch den nötigen Toleranzausgleich der Gehäusedichtung sicher. Auf der Innenseite ist ein Fixierungsstreifen vorhanden, mit der die Dichtung auf dem Gehäuse befestigt werden kann. Diese Bauweise ermöglicht es, die P2G-Dichtung als Endlosband zu produzieren und auf die jeweils benötigte Länge zuzuschneiden. Durch gezielte Einschnitte in den Befestigungsbereich lässt sich die Dichtung in engen Radien um die Ecken führen. Sowohl konkave als konvexe Radien sind realisierbar. Jede beliebige Geometrie lässt sich damit abdecken – selbst sehr große Akkugehäuse. Durch das Verschrauben des Gehäusedeckels komprimiert sich das Profil auf eine Höhe von etwa 1,5 mm, wobei der Fixierungsstreifen als Endanschlag fungiert und so mögliche Fertigungstoleranzen ausgleicht. Die dabei im verbauten Zustand auftretenden geringen Zugspannungen sichern eine hohe mechanische Festigkeit auch bei den im Fahrbetrieb auftretenden Verwindungen des Gehäuses.
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Do Sep 07 @09:00 Sicherheitstechnik in der Fluidik Veranstalter: Schmersal
Di Sep 12 @09:00 Risikobeurteilung gemäß Maschinenrichtlinie 2006/42/EG Veranstalter: Schmersal
Di Sep 12 @09:30 Funk als Trendthema in der Intralogistik und Industrie – Roadshow Veranstalter: Steute
Di Sep 12 @11:00 Infrarot Workshop Veranstalter: Optris und Roth