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roechling0913SCR-Abgasnachbehandlungssysteme kommen nach ihrer Erstanwendung bei Nutzfahrzeugen nun zunehmend bei Personenkraftwagen mit Dieselmotoren zum Einsatz. Das SCR-Verfahren dient dazu, die Stickoxide im Abgas mithilfe einer Harnstoff-Lösung ohne unerwünschte Nebenprodukte in Stickstoff und Wasser umzuwandeln. Um die steigende Nachfrage nach SCR-Systemen optimal bedienen zu können, bietet Röchling Automotive eine SCR-Systemlösung mit Tanks aus Spritzguss für ein Modell der Oberklasse.

Der Kunststoffspezialist geht davon aus, dass Automobilhersteller die SCR (Selective Catalytic Reduction) -Systeme aufgrund immer anspruchsvollerer Abgasnormen künftig auch bei kleineren oder schwächer motorisierten Fahrzeugen einsetzen. Außerdem würden die Tanks tendenziell kleiner werden, um so Gewicht und Bauraum im Fahrzeug einzusparen.

Bedingt durch den stark eingeschränkten Bauraum im Fahrzeug liegt die Herausforderung darin, ein möglichstkompaktes Tanksystem zu entwickeln.Die im Spritzgussverfahren hergestellten Kunststofftanks bieten ein geringes Gewicht und wurden korrosionsbeständigenMaterial gefertigt. Das Tanksystem ist nahezu wartungsfrei und erfüllt darüber hinaus alle weiteren Anforderungen, die die Harnstoff-Lösung stellt. So werden die strikten Vorgaben an die Dichtheit gegenüber Ad Blue eingehalten. Ein spezielles Ventil in der Verschlusskappe erlaubt einen Druckausgleich.

Ein Dosiermodul misst die Temperatur und trägt dazu bei, dass die Lösung bei Temperaturen von unter -11 °C automatisch aufgetaut und erwärmt wird. Es fördert zudem die Flüssigkeit mittels einer Pumpe zum Injektor und vermeidet durch einen Filter Unreinheiten. Bei steigenden OBD Anforderungen ist außerdem denkbar, einen für Kühlwasserausgleichbehälter entwickelten 2-Pin-Sensor aus Kunststoff zur kontinuierlichen Messung des Füllstands und der Qualität des Harnstoffes einzusetzen. Störende Schwappgeräusche wurden konstruktiv auf ein Minimum reduziert, Wandstärken mit Hilfe von Simulationswerkzeugen sicher und gleichzeitig gewichtssparend ausgelegt. Die Simulation von Strömungen und sogar Entfrostungsvorgängen sicherten die einwandfreie Funktion schon vor dem Fahrzeugtest rechnerisch ab.


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