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dassault0217International Paris Air Show Halle 2B, Stand E172

Ziel der künftigen Kooperation von Dassault Systèmes und Airbus Apworks ist es, die Verwendung der additiven Fertigung in der Großserienproduktion der Luft- und Raumfahrtindustrie voranzutreiben. Dassaults „3D Experience“-Plattform wird um eine virtuelle Validierung des gesamten Prozesses der additiven Fertigung erweitert – vom Design bis zur Produktion. Apworks bringt dabei ihre Expertise in den Bereichen Design, Engineering, Material und Produktion additiv gefertigter Bauteilen ein.

Beide Unternehmen erweitern die Möglichkeiten von „Co-Design to Target“, einer Branchenlösung für die Luft- und Raumfahrindustrie. Der neu integrierte virtuelle Prozess soll alle Engineering-Parameter über die gesamte Wertschöpfungskette der additiven Fertigung eines Bauteils digital validieren und speichern. Damit wird der additive Fertigungsprozess von der Designoptimierung bis hin zur Produktion replizierbar und skalierbar.

Kommende Generationen von Bauteilen für die Luft- und Raumfahrtindustrie werden dank additiver Fertigung leichter und zuverlässiger. Die additive Fertigung ermöglicht raffiniertere Designs, kann Hochleistungswerkstoffe verarbeiten und setzt schnellere Maschinen ein. Damit reichen ihre Anwendungsgebiete über den Prototypenbau und das Produktdesign hinaus. Sie wird zum weltweit führenden Verfahren für industrielle Fertigungsprozesse.

Virtuelle Technologien tragen dazu bei, die additive Fertigung in der Serienproduktion zu implementieren. Die neue End-to-End-Lösung liefert eine zentrale Datenbank, welche die Anforderungen an die vorgelagerte Materialauswahl, das Design und die nachgelagerten Fertigungsprozesse und Tests definiert. Die Integration von 3D-Design in Verbindung mit Engineering und Simulation optimiert Bauteile für die additive Fertigung, definiert standardisierte Parameter und damit Zertifizierungsstandards. Nachfolgende Schritte wie Tests, Optimierungen und die additive Fertigung eines Bauteils können an die identifizierten Parameter angepasst werden. So können Nutzer ihre konzeptionellen Entwürfe optimieren, eine virtuelle Validierung während jeder Phase durchführen und mögliche Probleme identifizieren, bevor ein Teil überhaupt produziert wird.

Neben der Luft- und Raumfahrtindustrie planen die Partner, auch bei Anwendungen in Automobilindustrie, Medizintechnik sowie Robotik und Maschinenbau zu kooperieren.
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