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creabis50314Creabis druckt künftig auch sehr filigrane, komplexe Objekte in hoher Genauigkeit. Dafür erweitert das Unternehmen seinen Druckerpark um den SLA-Drucker „Form1“ von Formlabs. SLA bzw. Stereolithografie ist eines der ältesten 3D-Druckverfahren und hinsichtlich seiner Genauigkeit und Schichtauflösung mit keinem anderen Verfahren vergleichbar. Flüssiges Harz wird Schicht für Schicht mittels eines Lasers mit UV-Licht ausgehärtet. Schichtauflösungen von 0,025 mm und die Möglichkeit, Stützmaterial zu verwenden, erlauben dabei sehr filigrane, detailreiche Kreationen.

Standard-FDM-Drucker erreichen Schichthöhen von 0,1 mm, also die vierfache Dicke. Dieser Unterschied ist in der Oberflächenstruktur sichtbar. Je geringer die Auflösung, umso feiner und glatter die Oberfläche. Auch mit Lasersintern (SLS) sind keine Schichtauflösungen von 0,025 mm zu erreichen. Hier liegen die Standard-Schichtdicken bei 0,10 mm. Da beim SLS-Verfahren Pulver verschmolzen wird, ist die Oberflächenstruktur rauer. Man merkt die Körnung. 

Druckobjekte mit einem Volumen von bis zu 120 x 120 x 160 mm (B/T/H) lassen sich. Wahlweise stehen die Farben schwarz, grau, weiß oder transparent zur Verfügung. Die Modelle kommen bereits mit einer fertigen Optik aus dem Drucker. Sie weisen eine schöne, glatte Oberfläche auf, lassen sich aber auch gut nachbearbeiten: Lackieren oder Beschichten ist kein Problem. Mit entsprechendem Finish wie Schleifen und Lackieren wird das transparente Material richtig klar.

Das verwendete Harz ist von den Eigenschaften her bis zu 50 °C einsetzbar. Durch ihre Festigkeit eignen sich so gedruckte Teile für filigrane Prototypen und Produktentwürfe. Ihre Optik gibt aber auch genug her, um fertige Kunstwerke und Designobjekte oder kleine Serien individueller Gegenstände zu fertigen, die keinen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind.
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