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wieland0214Je komplexer die Geometrie eines Bauteils ist, desto wirtschaftlicher lässt es sich mit Metallpulver-Spritzguss (MIM) und Lost Foam fertigen. Wieland-Werke ermöglicht mit beiden Verfahren die Herstellung von anspruchsvollen Bauteilen aus Kupferwerkstoffen ohne aufwendige Nachbearbeitung. Machbar ist eine Vielzahl von Anwendungen –von Elektrotechnik-Produkten mit wenigen Gramm bis hin zu Fahrzeugbauteilen mit mehreren Kilogramm.

Beide Verfahren bieten laut Hersteller nahezu grenzenlose Möglichkeiten beim Design von Bauteilenund ermöglichen die Herstellung von Produkten aus diversen Kupferlegierungen in einer großen Variantenvielfalt. Lost Foam und Metallpulver-Spritzguss sind Fertigungsverfahren für formkomplexe Bauteile. Beide Herstellungsprozesse ergänzen sich ideal, denn mit MIM lassen sich typischerweise sehr leichte Bauteile von 1 bis 100 g in hohen Stückzahlen bis in den Millionenbereich produzieren, während sich Lost Foam auch für schwere Bauteile in geringeren Stückzahlen eignet.

Lost Foam heißt sinngemäß übersetzt ‚Gießen mit verlorenem Schaumstoff-Modell‘. Dabei handelt es sich um ein Gießverfahren, bei dem Bauteilmodelle aus Polystyrol in bindemittelfreiem Formsand eingebettet werden. Das Modell zersetzt sich durch das Zuführen von flüssigem Metall. Die Metallschmelze füllt den entstandenen Hohlraum aus, so dass die Modellgeometrie exakt nachgebildet wird. Während Lost Foam mit den Werkstoffen Stahl und Aluminium bereits etabliert ist, weitet Wieland dieses Verfahren jetzt auch auf den Werkstoff Kupfer aus.

Metallpulverspritzguss (englisch: Metal Injection Moulding, kurz MIM) ist eine weitere Fertigungstechnologie zur Herstellung von endformnahen Bauteilen. Ermöglicht wird die Produktion komplexer Formteile, ähnlich dem Kunststoffspritzguss, jedoch mit den Eigenschaften und Vorteilen von Metallen. Dabei wird ein Gemisch aus einem Metallpulver und organischem Bindemittel in ein Formwerkzeug gespritzt. Nach dem Entfernen des Binders und dem anschließenden Sintern entsteht das Endprodukt.
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