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Samstag, August 19, 2017
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Honsel Blindnietmutter und Blindnietgewindebolzen von Honsel haben für den Leichtbau und durch die Erhöhung des Kunststoffanteiles im Fahrzeugbau an Bedeutung gewonnen. Bei den Elementen, die ein Innen- oder Außengewinde in dünnwandigen oder weichen Werkstoffen für eine lösbare Verbindung anbieten müssen, ist ein steigender Bedarf festzustellen. Die Blindnietmuttern werden meist aus Aluminium, Stahl oder Edelstahl gefertigt. Die Blindnietgewindebolzen bestehen aus einer Hülse und einer Schraube, die miteinander verschweißt werden.

Beide werden mit dem handgeführten Setzgerät VNG 802 oder stationären Setzgerät RivSys VNG 802 verarbeitet, die mit einer Setzkraft von knapp 30 kN für Gewinde bis M10 geeignet sind. Für stationäre Anlagen steht noch ein großes Setzgerät mit einer Setzkraft bis 60 kN zur Verfügung, mit dem Blindnietmuttern von M10 bis M16 verarbeitet werden können.

Bei der vollautomatischen Verarbeitung der Blindnietmuttern kommt für die Zuführung der Verbindungselemente ein Wendelförderer zum Einsatz, am Ende einer Staustrecke erfolgt die Vereinzelung. Das Verbindungselement wird nach der Vereinzelung durch einen Schlauch dem Setzgerät zugeschossen. Bei Blindnietmuttern Hexaform werden sie direkt mit einem Pick and Place Handling an den Gewindeadapter übergeben. Die Positionierung des Werkstückes zum Setzgerät erfolgt über ein Transfersystem oder einen Roboter. Es ist aber auch möglich, das Setzgerät über ein Handling bzw. Roboter zum Werkstück zu positionieren, wie im Bild dargestellt.

Für die Setzgeräte VNG steht auf Anfrage die Prozessüberwachung DMSD zum überwachten Verarbeiten der Verbindungselemente zur Verfügung. Eine Kraftmessung und ein integriertes Wegmesssystem ermöglichen es, den gesamten Kraft-Weg-Verlauf des Setzprozesses aufzuzeichnen. Wird bei der nachfolgenden Auswertung ein Prozessfehler, das heißt eine Über- oder Unterschreitung eines der Sollwerte erkannt, wird dies auf dem Display angezeigt und weitere Setzvorgänge werden gesperrt, bis die Quittierung des Prozessfehlers von einer autorisierten Person erfolgt ist. Mit dem Jobmodus lassen sich mehrere Produktionsschritte zu einem Überwachungsergebnis zusammenfassen. Das Teleservicemodul ermöglicht die Fernwartung und den technischen Support bei Anwendungsfragen durch unsere Serviceingenieure.


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