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Mittwoch, Oktober 18, 2017
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optrisOptris hat mit der CT-Serie eine Produktfamilie geschaffen, die die häufigsten Anwendungen in der Infrarot-Temperaturmesstechnik abdeckt. Durch die Kleinheit der Geräte werden neue Maßstäbe beim Einsatz in OEM-Lösungen und beim Vielfacheinsatz von Infrarotmessstellen gesetzt. Die Infrarotthermometer decken Temperaturbereiche von -50° bis 1800 °C ab und sorgen mit ihrer Signalverarbeitung dafür, dass auch schnellste Temperaturänderungen ab 1 ms präzise erfasst werden.

Durch leistungsfähige Optiken können kleinste Objekte ab 0,5 mm Größe gemessen werden. Der miniaturisierte Sensorkopf von 14 mm Durchmesser und 28 mm Länge erlaubt den Einbau auch unter beengten Platzverhältnissen. Von der Elektronikbox abgesetzt, kann er zudem ohne Beeinflussung durch elektromagnetischen Felder eingebaut werden (z. B. Induktornähe, etc.). Die vielfältigen Varianten der Datenausgabe (digital/analog), die leicht zugänglichen Programmiertasten sowie das intelligente Display an der Elektronikbox erleichtern die Integration der Geräte in bestehenden und geplante Anlagen.

Für metallische Oberflächen kommen die kurzwellig messenden IR-Thermometer CT 1M, CT 2M und CT 3M zum Einsatz. Mit einer Starttemperatur von 50 °C ist nun auch die Überwachung von Metallen und Kompositen in Verarbeitungsprozessen in Nähe der Raumtemperatur zuverlässig möglich. Für Hochtemperaturanwendungen werden die Geräte bis 1800 °C kalibriert. Die Sensorköpfe können ohne Kühlung bis zu einer Umgebungstemperatur von 125 °C eingesetzt werden.

Zur Temperaturmessung von Glasoberflächen (Flachglas, Behälterglas, Solarzellen, etc.) im Temperaturbereich von 100° bis zu 1650 °C wird das CT G5 verwendet. Die Messwellenlänge von 5,2 µm gewährleistet eine zuverlässige Messung. Ein weiteres speziell auf 7,9 µm Messwellenlänge schmalbandig messendes Gerät ist das CT P7, mit dem dünne Folien z. B. aus Polyethersulfon, Polyurethan und Teflon gemessen werden können.

Für die Messung nichtmetallischer Oberflächen wie aus Kunststoff oder Papier wurde die Variante CT LT entwickelt. Mit Temperaturbereichen von -50° bis 975 °C und maximalen Umgebungstemperaturen bis 180 °C eignen sich die Geräte für viele universelle Anwendungen. Dabei können bereits kleinste Objekte ab 0,5 mm Größe gemessen werden. Die spezielle Ausführung „CT fast“ wird mit 9 ms Einstellzeit in besonders schnellen Prozessen verwendet (z. B. Papier-Temperaturmessung in Druckmaschinen). Das Gerät „CT hot“ erlaubt den Einbau der Sensorköpfe bei einer Umgebungstemperatur von bis zu 250 °C ohne Kühlung. Diese Version erleichtert den Einsatz von IR-Thermometern in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen in Trocknern, Öfen oder Wärmebe-handlungsanlagen.


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