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Samstag, November 18, 2017
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ceat0217Control Halle 4, Stand 4131

Eine Vielzahl von Dichtheitsprüfungen unter Einsatz des Prüfmediums Druckluft werden bei Prüfdrücken zwischen 100 mbar und 10 bar oder bei noch höheren Drücken durchgeführt. Es gibt aber auch Anwendungen, bei denen das Prüfteil mit einem sehr geringen positiven als auch negativen Überdruck geprüft werden muss. Ceta stellt eine Lösung zur Dichtheitsprüfung für den Druckbereich von ±5 bis ±50 mbar vor.

Insbesondere die flexible Regelung geringer Drücke sowohl im positiven und im negativen Überdruckbereich stellt eine große technische Herausforderung dar. Hierfür gibt es keine Standardprüfgeräte auf dem Markt. Auf der Grundlage der etablierten Dichtheitsprüfgeräteserie „Cetatest 815“ mit einem elektronischen Druckregler, verbunden mit diversen technischen Anpassungen, hat der Hersteller eine Lösung für die Druckbereiche ±5 und ±50 mbar entwickelt.

Hiermit konnte sehr erfolgreich die Dichtheitsprüfung von Leuchten realisiert werden, die im Ex-Bereich eingesetzt werden. Hier ist die sogenannte Schwadendichtheit bei einem sehr geringen negativem Überdruck von -3 mbar zu prüfen. Die Wiederholbarkeit, mit der bei einem Prüfteilvolumen von mehreren Litern ein Soll-Fülldruck von -3,00 mbar angefahren wurde, ist bei 603 Wiederholmessungen sehr gut. Bei 75,6 % aller Messungen lag der Fülldruck in dem Intervall von -2,99 bis -3,01 mbar. Eine absolute Abweichung von 0,01 mbar von dem Soll-Fülldruck entspricht nur 0,3 % vom Sollwert. Lediglich bei 2,7 % aller Messungen wurden größere Abweichungen bis maximal 0,05 mbar von dem Soll-Fülldruck gemessen. 

Damit wurden die verfügbaren Druckbereiche des Cetatest 815 um den ±5 mbar und ±50 mbar Druckbereich ergänzt. Der Einsatz eines elektronischen Druckreglers bietet dem Anwender maximale Flexibilität. Optional gibt es eine Vielfalt von Industrie-Schnittstellen für die Einbindung in automatisierte Produktionslinien.
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