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Freitag, Dezember 15, 2017
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GOM0416K Halle 10, Stand C22

Als Reaktion auf eine erhöhte Produktion und die dadurch notwendigen kurzen Messzeiten setzen Unternehmen zunehmend automatisierte Mess- und Inspektionslösungen ein. GOM hat dafür die optische 3D Koordinatenmessmaschine „Atos Scanbox 4105“ entwickelt. Die standardisierte plug-and-play-Messzelle eignet sich für kleine und mittelgroße Bauteile mit einem Höchstgewicht von 100 kg und einer maximalen Bauteilgröße von 500 mm.



Wie alle Messzellen aus der Atos Scanbox Reihe ist sie nicht ortsgebunden, sondern kann innerhalb von ein bis zwei Tagen aufgebaut und in Betrieb genommen werden. Benötigt wird lediglich ein Stromanschluss. Kern der Messzelle ist der robotergeführter 3D-Scanner „Atos Core“, mit dem die Bauteile berührungslos und dreidimensional vermessen werden. In der serienmäßigen Softwarelösung Virtueller Messraum (VMR) wird die reale Umgebung der Messzelle nachgebildet, so dass die Bewegungsabläufe während des Messvorgangs virtuell simuliert werden. Dadurch kann der Roboter ohne ein Bedienpanel gesteuert werden. Auch die Vorbereitung des Messprozesses am CAD ohne echtes Bauteil ist möglich.

Alle Modelle der Baureihe sind speziell für die fertigungsnahe Inspektion und Qualitätssicherung entwickelt worden und bereits in zahlreichen Unternehmen wie Daimler, VW, Rolls Royce, Bosch, Honeywell, Samsung, Automotive Lighting und ZF im Einsatz. Dort erzielen die Messzellen in der industriellen Fertigung einen höheren Durchsatz, da größere Stückzahlen in geringerer Zeit analysiert werden können. Zudem ermöglichen sie eine höhere Reproduzierbarkeit und damit Prozesssicherheit, da die Mess- und Inspektionsprozesse unabhängig vom Bediener und an verschiedenen Standorten angewandt werden.
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