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Sonntag, August 20, 2017
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contrinexDie hochdruckfesten induktiven Näherungsschalter von Contrinex bieten eine hohe Arbeits- und Spitzendruckfestigkeit, sind gleichzeitig gasdicht und eignen sich damit sowohl für Hochdruck- als auch für Hochvakuumanwendungen. Nur wenige einfache mechanische Bauteile und serienmäßige Elektronikmodule sorgen für ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Die Geräte überzeugen zudem durch eine einfache Montage: Gegen den Anschlag anziehen – fertig!

In den vergangenen zwanzig Jahren verdoppelten sich die Arbeitsdrücke moderner Hydraulik- und Pneumatikapplikationen. Die Prozesse sind heute dynamischer, die auszuführenden Bewegungen schneller. Immer kleinere Baugruppen müssen immer größere Lasten bewegen. Der Schweizer Sensorikspezialist begegnete diesen Anforderungen mit der Entwicklung leistungsstarker hochdruckfester Induktivsensoren. Die Sensoren der Serie P eignen sich für extrem dynamische Druckbeanspruchungen wie beispielsweise bei der Überwachung von Kolben- und Ventilendstellungen in hochdynamischen hydraulischen Systemen oder der Drehzahlüberwachung und Messung an Hydraulikmotoren. Die Sensoren gibt es auch in den besonders kleinen Baugrößen P5 und P8 für M5- respektive M8-Gewinde, womit wesentlich zur Optimierung miniaturisierter Hockdruckanwendungen beigetragen wird.

Eine am Sensorkopf in das Edelstahlgehäuse eingeschrumpfte Keramikscheibe garantiert eine Druckbeständigkeit für Arbeitsdrücke von 500 bar. „Aufgrund ihres einfachen Aufbaus in Verbindung mit der hohen Flächenpressung des Gehäuses auf die Keramikscheibe sind die neuen Sensoren völlig unempfindlich gegenüber dynamischen Beanspruchungen und Druckspitzen bis 1000 bar“, erklärt Peter Heimlicher, Geschäftsführer der Contrinex AG. Die Lebenserwartung der hochdruckresistenten Näherungsschalter liegt bei mindestens 1.000.000 Druckzyklen.

Das gesamte Elektronikmodul befindet sich hinter der Keramikscheibe im drucklosen inneren Teil des Sensorgehäuses. Da die Dicke der Keramikscheibe einen Teil des Nutzschaltabstandes des Moduls schluckt, werden „Condist“-Oszillatoren eingesetzt. „Der resultierende Schaltabstand ist damit für den Typ P20 mit drei Millimetern immer noch höher, als der eines einfachen Moduls ohne Keramikscheibe. Dessen Schaltabstand beträgt lediglich zwei Millimeter“, erläutert Heimlicher. Die eingeschrumpfte Keramikscheibe sorgt zudem für einen komplett gasdichten Sensorkopf. Damit eignen sich die hochdruckfesten Induktivsensoren ebenfalls für den Einsatz im Hochvakuum bis 10-8 torr (1,33·10-8 bar).


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