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Mittwoch, Dezember 13, 2017
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pepprl01171Das Überspannungsschutzsystem "M-LB-5000" von Pepperl+Fuchs bietet erstmals die Kombination von Diagnosefunktion und Modularität in der Baubreite 6,2 mm. Zusammen mit der Single Loop Integrität erhöht dies die Anlagenverfügbarkeit und senkt die Gesamtbetriebskosten. Der Schutzmodulstatus ist als Ampelanzeige intuitiv ablesbar und kann als Statusmeldung in die Leitebene verdrahtet werden. Dies erlaubt ein Condition Monitoring, der regelmäßige Aufwand für die Überprüfung der Schutzeinrichtung sinkt oder entfällt komplett. Das modulare System erlaubt eine einfache Inbetriebnahme und Wartung durch eine Loop-Disconnect-Funktion und unterbrechungsfreien Schutzmodultausch im laufenden Betrieb.


Vortrag auf den Fachpresstagen 31. Januar 2017
        
61 % aller Elektronikschäden sind auf Überspannungen zurückzuführen. Allein in Deutschland schlagen ca. 2 Millionen Blitze im Jahr ein. Aber auch Transienten durch Schaltvorgänge können Elektronik schädigen und zu hohen Folgekosten führen. Der ideale Schutz vor Überspannung benötigt keinen Platz im Schaltschrank, bietet einfache Inbetriebnahme ohne spezielle Hilfsmittel, signalisiert selbstständig Verschleiß oder Ausfall, ist von jedermann zu warten, und macht sich im Betrieb der Anlage nicht bemerkbar.

Das M-LB-5000-System kommt diesem Ideal sehr nahe. Es vereinigt Diagnosefunktion, modularen Aufbau und Baubreite von 6,2 mm. Von Blitzeinschlägen oder Schaltvorgängen verursachte Überspannungsereignisse verschleißen den Überspannungsschutz oder führen zum Ausfall. Aktuelle Normen wie EN 62305-3 fordern daher, dass Überspannungsschutzeinrichtungen zyklisch auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden. Dies geschieht bisher meist manuell, ist aufwändig und erfordert unterwiesenes Personal. Die Testergebnisse lassen keinen Rückschluss auf die Vorschädigung des Schutzmoduls und damit auf seinen Verschleißzustand zu.

Die patentierte Diagnosefunktion umgeht diese Einschränkungen. Die intuitiv ablesbare Ampelanzeige minimiert den Prüfaufwand. Der Status der Schutzmodule kann über die Meldekontakte von Funktionsmodulen in die Steuerungsebene eingebunden werden. Grüne Anzeige auf dem Schutzmodul bedeutet: Die volle Schutzwirkung ist vorhanden. Die gelbe LED signalisiert, dass das Schutzmodul 90 % seines Lebenszyklus erreicht hat. Bei roter Anzeige ist das Schutzmodul dauerhaft geschädigt und die Schutzwirkung verloren gegangen. Dieser Fehler wird in vielen Fällen auch das Messsignal verfälschen. Das Schutzmodul sollte sofort ersetzt werden, um Schäden beim nächsten Überspannungsereignis zu vermeiden.

Zusätzlich kann die Diagnosefunktion in das Steuerungssystem eingebunden werden. Die Statusmeldung der einzelnen Schutzmodule wird über Power Rail und Funktionsmodule mit Fernmeldekontakten an die Leitebene weitergeleitet.

weiterer Beitrag des Herstellers          Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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