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Dienstag, Dezember 12, 2017
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sensitec0512Sensor+Test Halle 12, Stand 443

Der programmierbare Stromsensor CFS1000 von Sensitec wurde für die hochdynamische elektronische Messung von DC, AC sowie gepulsten Strömen mit integrierter galvanischer Trennung entwickelt. Der anisotrope magnetoresistive Effekt (AMR) ermöglicht ein exzellentes dynamisches Ansprechen ohne das Hystereseverhalten, das bei herkömmlichen Strommesssystemen mit Eisenkern auftritt.

Das Sensorsystem besteht aus einem AMR-Sensorchip, einer Auswerteschaltung (ASIC) sowie zwei Magneten in einem SMD SO16-Gehäuse. Der Messbereich des Stromsensors wird über die Geometrie einer externen Stromschiene eingestellt und ermöglicht so ein breites Anwendungsfeld. Der zu messende Strom (Primärstrom) wird unterhalb des Sensors durch eine Leiterplatte oder eine Stromschiene geführt. Eine U-förmige Stromführung erzeugt ein differenzielles Magnetfeld, welches den Einfluss magnetischer Störfelder verringert. Die Kompensation des Primärfeldes („closed-loop principle“) ermöglicht zudem hohe Linearität sowie geringe Temperaturabhängigkeit.

Eine einstellbare Überstromerkennung gestattet zusammen mit der hohen Bandbreite eine schnelle Reaktion bei Überlast, um beispielsweise Stromversorgungen vor Beschädigungen zu schützen. Durch die Möglichkeit der Programmierung von Empfindlichkeit und Offset lässt sich der CFS1000 direkt in der Endanwendung am Bandende („end-of-line“) kalibrieren und erreicht so eine verbesserte Systemgenauigkeit.

CFS1000 Stromsensoren sind für den Großserieneinsatz vorgesehen und eignen sich beispielsweise für Anwendungen in den Bereichen Antriebstechnik, regenerativer Energien, Elektromobilität sowie Automotive (AEC-Q100 geplant). Die Serienproduktion ist für das erste Quartal 2013 vorgesehen.


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