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Donnerstag, Oktober 19, 2017
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Igus1Das Roboterzubehör-Paket „Triflex R“ von Igus umfasst weit über 200 Komponenten. Vom großen Schweiß- bis zum kleinen Palettierroboter lassen sich damit alle Einsatzfälle abdecken. Auf der „Automatica“ hat das Unternehmen jetzt neue Verbindungsmechanismen für noch mehr Stabilität und Sicherheit vorgestellt. Dazu gehört zum Beispiel ein neues Anschlagsystem für eine vierfach höhere Biegeradienbelastbarkeit.

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Wellschläuche können knicken und reißen. Dazu hat igus die 3D-Energiekette „Triflex R“ entwickelt für Roboterhersteller und -anwender. Diese gibt es in drei Bauformen. Zum einen ist das die geschlossene Ausführung für den Leitungsschutz bei rauen Anwendungen, etwa bei Schweißspritzern, Spänen und Schmutz. Zweitens gibt es eine leicht handhabbare, besonders montageschnelle „Light“-Version, die ab Lager lieferbar ist. Drittens wird eine „Easy“-Version angeboten, bei der die Leitungen einfach per Hand in die Kette reingedrückt werden. Sie sind stets sichtbar und von außen zugänglich, um im Servicefall einzelne Leitungen oder das ganze Schlauch-/Leitungspaket blitzschnell austauschen zu können.

Leitungen um schwierige Geometrien führen

Igus3Durch den modularen Aufbau mit Einzelelementen kann die mehrdimensional bewegliche Roboter-Kette in der Länge angepasst werden. Ein Kürzen und Längen ist an jeder beliebigen Stelle möglich. Die hohe Zugfestigkeit wird über das sogenannte „Trailer-Prinzip“ erreicht. Die einzelnen Elemente sind nicht durch störende Stahlseile oder ähnliches miteinander verbunden, sondern funktionieren wie bei einer Anhängerkupplung (Kugel-Pfanne-Prinzip) . Durch diese kugelförmige Ausbildung ist die Beweglichkeit in alle Richtungen sicher gestellt. Es ist eine Verdrehung von ca. ± 10° pro Kettenglied möglich. Hierdurch wird ein Führen der Leitungen um schwierige Geometrien unterstützt.

Keine Schlaufenbildung, kein Leitungsstress

Hinzu kommt eine definierte Bewegungsfreiheit in allen drei Dimensionen. Der Biegeradius ist in allen Richtungen gleich, was ebenfalls einen positiven Einfluss auf die Lebensdauer von Kette, Leitungen und Schläuchen hat. Zudem wird durch den Einsatz von Federstabmodulen stets eine gerichtete Vorspannung erzeugt. So lassen sich automatische Rückzugsmechanismen, ähnlich wie bei einer Angelrute, realisieren und es kann nicht zu Schlaufen und Leitungsstress am Roboterkopf kommen. Speziell für Roboteranwendungen auf engem Bauraum bietet igus überdies ein „Triflex RS“-Set an, mit dem die Energiekette platzsparend parallel zum Roboterarm geführt wird. Dieses lässt sich direkt an allen Befestigungspunkten am Roboter montieren. Schließlich runden Protektoren, Schnellverschlusssysteme und Anbindungsmodule für nahezu alle Roboter das breite Programm ab.Igus4

50 % höhere Zugfestigkeit und vierfach stabiler

Die „Easy Triflex R“ ist in der Größe 100 ab sofort auch mit einer Bolzenverbindung (sogenannte „C-Version“) als Verschlussart lieferbar. Das erlaubt eine mühelose Montage- und Demontagemöglichkeit der Kettenglieder. Die Verbindung der Kettenglieder ist über ein sphärisches Gelenklager – Kugelkalotte und Rastbolzen – realisiert, das für eine formschlüssige Kraftübertragung sorgt. Die lineare Zugkraftaufnahme wird weiter erhöht auf bis zu 4000 N. Die Energiekette kompensiert jetzt noch größere Torsionskräfte.

Außerdem bietet die „Easy Triflex R“ ab sofort ein weiter verbessertes Anschlagsystem durch einen zusätzlichen Anschlag (sogenannte „B-Version“). Das bringt eine bis zu vierfach höhere Radienstabilität, um bei komplizierten und sehr engen Bewegungen am Roboterarm noch höhere Kräfte aufnehmen zu können und dabei alle Leitungen zu schützen. Die Kugel-Pfanne-Verbindung wurde dazu im Design verändert für extrem harte Anwendungsfälle mit großen Beschleunigungen und sehr hohen Geschwindigkeiten. Die vierfach gesteigerte Biegeradienbelastbarkeit wurde in zahlreichen Tests im firmeneigenen igus-Technikum in Köln nachgewiesen.


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