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Donnerstag, Dezember 14, 2017
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eplan0115Hannover Messe Halle 7, Stand D18
Achema Halle 9.2, Stand C20

Eplan Preplanning fokussiert das Basic Engineering, die dem klassischen Detail Engineering vorgeschaltete Projektierungsphase. Frühzeitig lassen sich Projektdaten aus der Vorplanung ohne Medienbrüche in die Eplan Plattform übernehmen, dort anreichern, verwalten und weiterverarbeiten. Mit Eplan Preplanning erweitern sich somit die Einsatzmöglichkeiten der Eplan Plattform. Mit der frühzeitigen Erfassung auch rudimentärer Projektinformationen und durch die gleichberechtigte graphische und datenbankorientierte Projektierung werden durchgängig effiziente Engineeringprozesse erreicht.

Mit Eplan Preplanning lässt sich die Automatisierungsstruktur einer Maschine oder Anlage im frühesten Stadium eines Projekts definieren. Beispiel: Der Import einer ersten Antriebsliste aus der Mechanik, die nur grundlegende Informationen zu den geplanten Antrieben in einem Fördersystem enthält. Mit Eplan Preplanning kann der Projekteur die aus seiner Sicht zentrale Automatisierungsstruktur der Entwicklung definieren und die Antriebe in dieser Struktur positionieren. Der Automatisierer reichert im Basic Engineering die Informationen zu Sensoren und Aktoren an, bis er daraus im Detail Engineering die Schaltungsunterlagen erstellen bzw. ableiten kann.

Auch typische Abläufe in der Prozessautomation werden professionell unterstützt wie die Definition der Feldinstrumentierung. Hier kommen bisher häufig Tools zum Einsatz, die nur unzureichend in den Engineering Prozess integriert sind wie Excel. Mit Eplan Preplanning lassen sich die ersten groben Anforderungen bis hin zu detaillierten Spezifikationsdaten zur Auslegung von Feldgeräten sammeln, erfassen, auswerten und auf Template-Basis verwalten.

Da auch Informationen aus der Maschinen- und Anlagenhierarchie übernommen werden, ergeben sich durch die Einbettung der Geräte in die Vorplanungsstruktur wesentliche Vorteile. Wird z.B. für einen Anlagenbereich in der Metallveredelung die Umgebungstemperatur angepasst, so erfolgt das Update dieser Änderung der Umgebungsbedingungen automatisch in allen Gerätespezifikationen, die diesem Bereich zugeordnet sind. Auch Änderungen in der Kennzeichnung von Maschinen-/Anlagenbereichen werden automatisch an die darunter liegenden Komponenten weiter vererbt. Auf Basis der ganzheitlichen Erfassung der Projektdaten können auf Knopfdruck aussagekräftige und detaillierte Auswertungen wie Anforderungsspezifikationen für Gerätehersteller generiert werden. Auf Basis dieser Dokumente wird dann im weiteren Projektierungsprozess die passende Gerätetechnik ausgewählt und als definierte Komponente mit entsprechenden ergänzenden Bauteildaten im Projekt hinterlegt.
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Do Dez 14 @08:00 Antriebstechnik Frequenzumrichter – Advanced Workshop Veranstalter: Mitsubishi Electric