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Sonntag, Dezember 17, 2017
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swGeberit Huter aus Matrei entwickelt mit der 3D-CAD Software von Solidworks Produktlösungen wie objektbezogene Leichtbauelemente, Fertigbäder und Montageelemente. Parallel zur CAD-Software führte das Unternehmen das kostenlose 2D-CAD-Produkt "Draftsight" von Dassault Systèmes ein. Diese Lösung ermöglicht es den Konstrukteuren, neue DWG-Dateien zu erstellen und vorhandene DWG-Dateien anzusehen und zu bearbeiten. Ferner lassen sich mit Draftsight DXF-Dateien lesen und speichern.

„Um auch künftig wettbewerbsfähige Produkte liefern zu können, mussten wir den Konstruktionsbereich Objektfertigung auf eine zeitgemäße, schnellere und sichere Konstruktionsmethode umstellen“, berichtet Christian Buchauer, IT-Leiter der Geberit Huter GmbH. „Die logische Konsequenz war der Wechsel von 2D auf 3D. Gleichzeitig wollten wir die bislang generierten 2D-Daten weiterhin nutzen und falls nötig neue erstellen. Die Solidworks Software überzeugte uns durch ihre innovativen Funktionen und die einfache Bedienung. Mit Draftsight haben wir zudem die Frage der 2D-Daten optimal in den Griff bekommen.“

Der Markt fordert von Geberit Huter eine objektbezogene Ausarbeitung von Installationslösungen im Bereich der Sanitärtechnik, die laut Buchauer mit herkömmlichen Methoden nur sehr schwer oder gar nicht lösbar sind. Hinzu kommen ein hoher Termin- und Preisdruck, der sich nicht auf die Qualität der Sonderlösungen auswirken darf.

„Wir führten mit Solidworks CAD nicht nur ein neues CAD-Programm sondern eine neue Konstruktionsmethode ein, von der wir uns nach einer Systemanalyse ein Einsparungspotential von bis zu 25 % erwarten“, erläutert Buchauer. „Beispielsweise arbeiten wir jetzt in 3D mit einem Baukastenprinzip, das hilft, Konstruktionsfehler frühzeitig zu entdecken und zu vermeiden. Auch können wir heute unsere CAD-Daten direkt vom 3D-Modell an die Stanzanlagen ausgeben.“

Zur optimalen Organisation und Datenverwaltung der CAD-Daten setzen Österreicher die Solidworks Enterprise PDM ein. All diese Lösungen decken unsere gesamte Prozesskette von CAD, CAM und PDM ab und unterstützen die Erarbeitung einheitlicher Arbeitsweisen, die in konkreten und künftigen Projekten umgesetzt werden können.


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