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Donnerstag, Oktober 19, 2017
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Solidworks 1Titelstory

DS Solidworks eröffnet mit der Ankündigung von Solidworks 2011 neue Wege für eine noch schnellere Produktkonstruktion, intensiviert die Zusammenarbeit und stärkt das Bewusstsein des Konstrukteurs für Fertigungsfragen. Die neue Produktreihe enthält hunderte Verbesserungen, die von Benutzern angeregt wurden, die Tag für Tag mit Solidworks neue Produkte konstruieren, ihre Leistungsfähigkeit validieren, mit Partnern kommunizieren, Konstruktionsdaten verwalten und um die Umweltverträglichkeit ihrer Produkte bemüht sind.




SW2Der CAD Spezialist geht bei der Entwicklung neuer Releases neben der Verwirklichung eigener Ideen auch sehr stark auf die Wünsche seiner User ein. „In diesem Jahr haben wir noch mehr auf die Wünsche unserer User geachtet“, sagt Andreas Spieler, Produktmanager von SW. Etwa 80 % der Neuigkeiten kommen dieses Mal auf Anregung der Anwender, die tagtäglich damit arbeiten und wohl die besten Ideengeber sind. „Sonst standen immer die ‚sexy Features‘ im Vordergrund der Entwicklung, auf die unserer Anwender aber auch in dieser Version nicht zu verzichten brauchen.“

SW3

Schnelleres und intelligenteres Arbeiten

Je schneller ein neues Produkt auf den Markt kommt, desto größer wird der Erfolg für alle Beteiligten sein; dabei nimmt der Zeitdruck nicht ab, sondern zu. Solidworks setzt diese Tradition auch bei Version 2011 mit folgenden Highlights fort:

  • Zeichnungsdetaillierungsfunktionen in der CAD-Software entbinden den Konstrukteur von der zeit- und arbeitsintensiven manuellen Bemaßung. Mit nur einem Mausklick lassen sich Bemaßungen ohne jegliche Überschneidung ausrichten, versetzen oder zentrieren. Mit nur wenigen Mausklicks sind Zeichnungen übersichtlicher denn je und erwecken einen professionelleren Eindruck.
  • Die 2D-Vereinfachung beschleunigt die Analyse von Teilen. Der Benutzer wählt einfach eine schneidende Ebene aus, wendet Lasten und Lager an und führt anschließend eine statische, nichtlineare oder thermische Analyse bzw. eine Druckbehälterstudie aus. SW Simulation berechnet die Ergebnisse sofort und zeigt sie ohne Verzögerung am gesamten 3D-Modell an.SW4
  • Mit dem Modul zur Kühlung elektronischer Bauteile lassen sich thermische Analysen schnell und einfach einrichten und ausführen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die elektronischen Bauteile eines Produkts nicht durch Hitze beschädigt werden. Das neue Modul für den Heizungs- und Lüftungsbau funktioniert auf vergleichbare Weise. Die Teilebibliotheken wurden um Lüfter, Materialien, Doppelwiderstandskomponenten und integrierte Schaltkreispakete erweitert. Als Variablen für die Analyse bieten sich nun örtliche Luftqualität, Umgebungstemperatur und Joulesche Wärme an. 
  • Die Menüleiste in SW Enterprise PDM, der Software zur Verwaltung von Produktdaten, beschleunigt den Zugriff auf wichtige Konstruktionen. Die Menüleiste, die rechts im Windows Explorer eingeblendet wird, kombiniert die Einfachheit von Windows mit den Vorteilen einer Datenverwaltungsstrategie auf Enterprise-Niveau und schafft so die Grundlage für eine bessere Zusammenarbeit, mehr Kontrolle und die Wiederverwendung wertvoller Konstruktionsdaten.

Dank einer effizienteren Speicherverwaltung bei großen Konstruktionen und längeren Arbeitssitzungen ist bei allen Produkten von Solidworks 2011 eine höhere Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit zu verzeichnen.

Intensivierte Kommunikation und ZusammenarbeitSW5

Je schneller die am Projekt Beteiligten die Konstruktionsabsicht und die Entwicklungsrichtung erfassen, desto einfacher gestaltet sich der Weg zum fertigen Produkt. Aus diesem Grund ist der CAD Anbieter ständig bemüht, die leistungsfähigen Funktionen von SW für die Zusammenarbeit und Visualisierung weiter zu verbessern.

  • Neu in Version 2011 ist beispielsweise die Möglichkeit, in Photoview 360 interessante, photorealistische Renderings auf unkomplizierte Art und Weise zu erstellen. Die Software ist jetzt vollständig in die CAD-Software integriert, so dass der Benutzer über eine einheitliche Umgebung für Konstruktion und Rendering verfügt. 
  • Mit den neuen Walkthrough-Funktionen kann der Benutzer jetzt seinen Kunden in die Konstruktion hineinversetzen und ihm beim „Rundgang“ einen detailgenauen Eindruck vermitteln. Der Anwender navigiert ganz einfach mit der Maus oder über eine Bildschirmkonsole durch seine Konstruktionsvisionen – Pfade müssen im Vorfeld nicht festgelegt werden. SW6
  • Solidworks Kunden können außerdem enger mit ihren Partnern zusammenarbeiten, indem sie ihnen zwar detailgenaue, jedoch nicht zu detaillierte Konstruktionen schicken. Das neue Defeature-Werkzeug vereinfacht das Entfernen unnötiger Details oder sensibler Daten (geistiges Eigentum) vor dem Austausch von Dokumenten.
  • Für eine bessere Kommunikation über das Konstruktionsteam hinaus wurde der 3DVIA Composer, die Kommunikationssoftware für den technischen Bereich, mit einer neuen dynamischen und interaktiven „Ablaufplan“-Funktion ausgestattet, mit der Kunden mithilfe interaktiver Bilder Prozessanweisungen geben können. Anhand des eigentlichen Produkts kann der Benutzer für den Empfänger, zum Beispiel den Kollegen in der Fertigung, einen Großkunden und Kaufinteressenten oder einen Endverbraucher, eine schrittweise verknüpfte, erzählende Beschreibung erstellen. Durch Ziehen und Ablegen von Ansichten werden interaktive Abläufe erzeugt, die klar, deutlich und effektiv sind. Magnetische Linien sind ein weiteres innovatives Feature, das die Produktivität erhöht. Mit nur wenigen Mausklicks lassen sich Inhalte übersichtlich und ordentlich ordnen.SW7

Bewusstsein für Fertigungsfragen

Eine aktive Kommunikation zwischen Konstruktion und Fertigung trägt dazu bei, dass die Produktideen auch wirklich gefertigt werden können und kostspielige Verzögerungen, Ausschuss und Nacharbeiten vermieden werden. Dafür sorgen beispielweise folgende Features:

  • SW 2011 ist mit leistungsfähigen Funktionen ausgestattet, mit denen die Platzierung und Dokumentation von Schweißnähten automatisiert wird. Mit dem Tool „Intelligentes Schweißen“ kann der Benutzer den Verlauf von Schweißnähten auswählen und darstellen. Mit den erweiterten Features für Kehl- und Fugennähte gibt er den Schweißnahttyp an und bereitet Schweißnahtverbindungen vor. SW kompiliert automatisch die Daten zu Anzahl, Länge und Typ der Schweißnaht in neuen Schweißtabellen, die zur Kostenanalyse und Angebotserstellung detailliert aufgeschlüsselt werden können. Auf Verbindungen des Typs Rohrverbindung-zu-Rohrverbindung, Rohr-zu-Rohr und Rohrverbindung-zu-Rohr können neue, sichtbare Schweißabstände angewendet werden, um eine erfolgreiche Erstellung der Schweißnähte zu gewährleisten.
  • Mit den Biegeberechnungstabellen kann der Benutzer schnell die abgewickelte Länge der Blechteile berechnen und so Fehler schon im Frühstadium erkennen.
  • Mit der Integration von SW Design Checker in SW Enterprise PDM wird die Freigabe von Konstruktionen für die Fertigung optimiert.SW8
  • Dank der erweiterten Auswahl von Fertigungs- und Nutzungsgebieten in SW Sustainability (jetzt mit Australien und Südamerika) lassen sich die Auswirkungen von Fertigungsentscheidungen auf den Kohlendioxid-Fußabdruck eines Produkts problemlos abwägen. Unterstützt werden jetzt auch benutzerdefinierte Materialien.
  • Die Erstellung von Rohr-, Schlauch- und Führungsleitungen, insbesondere bei Verwendung von Lagern und Aufhängern, wird mit den Leitungsführungsfunktionen noch vereinfacht. Der Benutzer kann jetzt zum Führen der Leitungsbahn vorhandener Geometrie, beispielsweise einem Stahlträger oder Wandsegment, folgen. DW verknüpft den Außendurchmesser (nicht die Mittellinie) des Rohrs, Schlauchs, Kabels oder der Leitung mit der Geometrie.
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