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Donnerstag, Dezember 14, 2017
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donaldson1112Mit einer neuen Filterelementebaureihe zielt Donaldson auf die Verbesserung der Energieeffizienz vorhandener Druckluftaufbereitungssysteme ab. Die Filterelemente sind in einer Vielzahl von Ausführungen lieferbar und passen in die Gehäuse führender Filterhersteller. Damit ist es für den Anwender ab sofort ganz einfach, in vorhandenen Druckluftstationen den spezifischen Energiebedarf zu senken.

Die Praxis zeigt, dass der nach spätestens 12 Monaten oder 8760 Betriebsstunden  notwendige Filteraustausch nach wie vor zu selten unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz durchgeführt wird. Vielmehr stehen gerade bei der Auswahl von Ersatz- und Verschleißteilen häufig die Investitionskosten im Vordergrund und nicht die Einsparungen, die man im Sinne der Produktlebenszykluskosten und der Energieeffizienz erzielen kann. Dabei können beim Einsatz durchflussoptimierter Druckluftfilter Energieeinsparungen von 5 bis 10 % erzielt werden, wie das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) in einer europaweiten Untersuchung ermittelt hat.

Die Nutzung dieses Einsparpotenzials ist vergleichsweise einfach: Der Austausch eines Filterelementes ist mit wenigen Handgriffen zu erledigen. Der Austauschzeitpunkt wird durch die Differenzdruckanzeige signalisiert. Moderne Anzeigen wie der Economizer vergleichen die Energiekosten, die durch den höheren Differenzdruck entstehen, mit den Kosten eines neuen Filterelementes und ermitteln so den optimalen Austauschzeitpunkt Sobald ein Filter den roten Bereich erreicht, sollte das Instandhaltungs-Personal handeln. Denn dann sind die filterbezogenen Energie-Mehrkosten höher  als die Anschaffungskosten eines Austauschelementes.

Die Reduzierung des Druckverlustes, der bei jeder Filtration von Gasen und Flüssigkeiten auftritt, wird bei den Druckluftfilterelementen der neuesten Generation durch den Einsatz verbesserter Filtermedien erreicht. Die Struktur der Filtermedien wurde für die verschiedenen Filtergrade optimiert. Mit der Validierung der neuen Elemente  nach ISO 12500-1 und  12500-3 ist eine umfassende Vergleichbarkeit der Leistungsdaten gegeben.

Welche Bedeutung diese Druckluft-Energiesparfilter für die Energie- und damit auch CO2-Reduzierung haben, liegt angesichts der großen Anzahl von Kompressoranlagen auf der Hand: Allein die rund 60.000 Kompressoranlagen, die in Deutschland Druckluft für industrielle Anwendung erzeugen, verbrauchen nach Angaben des Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI jährlich rund 14 Mrd. kWh Strom.


weiterer Beitrag des Herstellers        Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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